Mitglieder Wirtschaftskomitee
Unternehmens-Verantwortungs-Initiative

Gerhard Janse, Prival AG | Peter Grütter, Asut | Philipp Buhofer, Kardex Holding | Othmar Baumann | Christian Wipf, Wipf Gruppe |Roberto Ramphos, economiesuisse | Andreas Juchli, JDMT Medical Services AG | Suzanne Thoma BKW AG | Adrian Baumann, CAYROS capital AG | Hansruedi Kölliker, KölliBeck AG | Ruedi Noser, Noser Gruppe | Thomas Staehelin, FROMER Advokatur & Notariat | Kurt Haering, EFSI AG | Michel Baumgartner, Baumgartner Grafik | Laurent Sigismondi, DKSH / RUAG | Daniel Spinnler, ADOX Energy Ltd. | Urs Egger, H+U Egger Consulting GmbH | Kaspar E.A. Wenger, Holcim Schweiz AG | Daniel Piazza, Kantonsrat CVP Luzern | Emil Schreyger, Leipziger & Partner | Stefan Räbsamenm, PricewaterhouseCoopers AG | Giorgio Empoli, Chain IQ | Michel Galeazzi, Evoco AG | Daniel Model, Model Gruppe | Margrith von May, Bellevie Wohnen AG | Roland Leuenberger, Mal-Oase GmbH | Christoph Nüssli Marin Frey AG | Manfred Spiegel, itsbusiness AG | Peter Seier, Seier Consult | Thomas Isler, Gessner AG | Peter Nabholz, Raiffeisen | Stefan Vogler, Stefan Vogler markenexperte.ch | Max Pusterla, Max Mapuba | Peter Andreas Zahn, Enamelum Holding AG | Christoph Luchsinger, acad.jobs AG | Hanspeter Beerli, go4change | Luca Urgese, FDP.Die Liberalen Basel-Stadt | Matthias Huber, Verium AG | Franziska Tschudi Sauber, Weidmann Holding AG | Benno Luthiger, Informatikdienste ETH Zürich | Chrisotph Syz, Patrimonium AG | Robert Naville, Köpflipartners AG | Peter Röthlisberger, Röthlisberger Schreinerei AG | Rudolf Hunziker, AFSW GmbH | Renato Menegola, Menegroup AG | Peter Grütter, Asut | Lorenz Amiet, Keller Swiss Group AG | Erwin Brunner, BrunnerInvest AG | Lucas Zurkirchen, IHZ | Yvan Lengwiler, Universität Basel | Niklaus Traber, Holcim Schweiz |Mario Rutz, Selbständigerwerbender | Franz Hostettler,  Stefisa – Wirth & Schwaar AG | François Gigon, NAFRA Conseils & Cie Sàrl |Robert Arn, ARconseils | Alexander E. Brunner, Autor | Thomas Hess, KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich | Stéphane Wyssa, Double You | Matthias Halusa, BASF Schweiz AG | Beat M. Schelling, SCHELLING AG | Benjamin Reinmann, Mathys AG Bettlach | Christian Bretscher, bretscher+partner ag | Franz Koller, koman ag | Rolf Holderegger, ITL Transport co. |

«Die gut gemeinte Initiative ist kontraproduktiv. Sie führt einzig zur Verrechtlichung und Schwächung des Wirtschaftsstandortes Schweiz.»

«Als sehr stark exportabhängiges Land sollten wir uns an die sehr guten Lösungen unseerr Nachbaren anschliessen und keine gewagten Experimente mit Swiss Finish wagen.»

«Die Absicht mag gut sein, aber diese Initiative schadet nicht nur den Schweizer Unternehmen, sondern auch den betroffenen Ländern, wenn aus Angst vor erpresserischen Klagen weniger in diesen Ländern gemacht wird.»

«Der Gegenvorschlag ist kein Hochglanz-Papiertiger, er nimmt die Anliegen der Initianten massvoll auf und bringt die Schweiz trotzdem auf einen Schlag in die Spitzengruppe beim Schutz von Mensch und Umwelt.»

«Gut gemeint, ist nicht gut gemacht! Ich kann wohl die Botschaft dahinter nachvollziehen, aber das funktioniert – leider – so nicht.»

«Die Unternehmens-Verantwortungs-Initiative schiesst weit übers Ziel hinaus, schadet unserer Wirtschaft, schafft Rechtsunsicherheit und birgt Nachteile für unsere Unternehmen im internationalen Wettbewerb. Letztlich werden Arbeitsplätze im Inland gefährdet. Bei einem NEIN werden unsere Unternehmen trotzdem zu hohen Standards bezüglich Kinderarbeit, Respektierung von Menschenrechten usw. verpflichtet. Eine Ablehnung der Initiative ist die bessere Lösung.»

«Die Wirtschaft handelt verantwortungsvoll. Einzelne Probleme können bereits heute gelöst werden. Es braucht die schädliche Initiative nicht.»

«Richtiges Grundanliegen, falscher Weg! Die schweizerische Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen liegt seit jeher in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit von Unternehmen, Staat und NGOs. Mit jahrelangen, ineffizienten und teuren Rechtsprozessen landen wir in einer Sackgasse.»

«Gut gemeint, jedoch extrem daneben. Jeder Mitbewerber oder politischer Konkurrent könnte in Zukunft eine Klagewelle lostreten. Die Beweislast liegt beim Beklagten. Das widerspricht jeder Rechtsauffassung und ist dringent abzulehnen.»

«Wir übernehmen Verantwortung und stellen uns den Fragen – der Gerichte in den betroffenen Staaten und der Öffentlichkeit in der Schweiz.»

«Unternehmerische Verantwortungsübernahme basiert hauptsächlich auf Werten. Das Unternehmen und seine Kunden haben gemeinsam für das einzustehen, was sie tun oder nicht tun. Nichterfüllbare Gesetze sind kein konstruktiver Beitrag dazu.»

«Mit der UVI sind unsere KMU missbräuchlichen und erpresserischen Klagen schutzlos ausgeliefert. Strengere Vorgaben zur Respektierung von Menschenrechten und Umwelt in der Lieferkette werden durch den indirekten Gegenvorschlag geschaffen.»

«Gutes Ziel, falscher Weg: Ein Nein zur KVI ist ein Ja zu unseren Unternehmen nach der Corona-Krise.»

«Nein zum Bumerang für Mensch und Umwelt. Nein zum risikoreichen Experiment für Rechtsstaat und Unternehmen.»

«Den Wirtschaftsstandort Schweiz nicht weiter schwächen, denn ohne starke Wirtschaft gibt es auch kein starkes Gesundheitswesen.»

«Es ist schon erstaunlich, dass die gleichen Kreise, welche diese Initiative befürworten, sich gegen jegliche Form der Einmischung des Westens in Länder des Südens wehren.

Dabei ist die Initiative nichts anderes als eine Einmischung ins Rechtssystem dieser Länder durch die Schweiz.

Würde die Initiative angenommen, würden wir diesen Ländern bestätigen, dass sie eigentlich nichts können und ihre gewachsenen Strukturen und ihre Rechtskultur zu nichts gut sind.»

«Die Konzern-Verantwortungsinitiative ist extrem. Der Gegenvorschlag nimmt die richtigen Kernanliegen der Initiative auf und verfplichtet die Wirtschaft. Ich werde für den Gegenvorschlag stimmen.»

«Die Initiative stellt alle Schweizer Unternehmen unter Generalverdacht obwohl wirtschaftliche Entwicklung die beste Armutsbekämpfung ist.»

«Die Schweiz darf nicht zum weltweiten Gerichtssaal für organisierte und erpresserische Klagen gegen KMU werden.»

«Der Gegenvorschlag schafft Verbindlichkeit für die Unternehmen, ohne diese missbräuchlichen Klagen auszuliefern.»

«Die exportabhängigen Firmen in der Schweiz werden beeinträchtigt. Der Schaden bei Annahme der Initiative wäre immens.»

«Sie steigert das Risiko aller Auslandstätigkeiten von Schweizer Unternehmen massiv. Führt zu erpresserischen Klagen und schadet unserm Land und uns allen…»

«Die sogenannte Konzernverantwortungsinitiative ist wohl gut gemeint, aber völlig kontraproduktiv aufgezäumt. Sie zielt auf vereinzelte mögliche Problemfälle, nimmt aber auch gleich die überwältigende Mehrheit der seriös und verantwortungsvoll arbeitenden Schweizer Konzerne in Sippenhaft. Damit öffnet sie missbräuchlichen Klagen aus dem In- und Ausland Tür und Tor und schädigt damit die Basis unseres Wohlstandes. Die KVI ist entschieden abzulehnen.»

«Unternehmungen nehmen ihre Verantwortung wahr. Sie dürfen aber nicht Willkür und Missbrauch ausgeliefert werden.»

«Nous adhérons pleinement aux directives européennes, pas besoin d’y ajouter des règles inutiles et discriminatoires envers les entreprises basées en Suisse.»

«Die UVI führt zu einer Klageflut, macht den Wirtschaftsstandort CH unattraktiv und vernichtet Arbeitsplätze.»

«Gut gemeint, aber in der Umsetzung für Behörden und Unternehmungen unbrauchbar!»

«Schweizer Unternehmen sind schon heute in vielen Ländern der Welt ein Vorbild für verantwortliches Wirtschaften. Da braucht es keine Regulierung und auch keine unnötigen Gerichtsverfahren.»

«Abschottung oder Inseldasein ist gefährlich.Man wird einsam.»

«Die Annahme der Initiative führt zu Rechtsunsicherheit. Dies ist Gift für den Werkplatz Schweiz.»

«Wie so oft wird niemand ausser Anwälten profitieren.»

«Le moment est totalement malvenu pour se lancer dans une telle expérimentation.»

«La confiance est la clé de la responsabilité sociale collective et individuelle.»

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