Wirtschaftskomitee

succèSuisse hat als Ziel die Verteidigung und Stärkung des Erfolgsmodells Schweiz. Dieses basiert auf Freiheit, Rechtssicherheit, einer offenen, sozialen und durchlässigen Gesellschaft, Leistung sowie Eigenverantwortung. Dementsprechend engagiert sich succèSuisse für die USR III will mit seinem Unternehmerkomitee mit der politischen Unterstützung von Ständerat Ruedi Noser und Nationalrat Thomas Matter aufzeigen, dass diese wirtschaftspolitische Vorlage für die Zukunft unseres Landes von grosser Wichtigkeit ist.

Sind auch Sie in diesem Unternehmerkomitee mit dabei? Wollen Sie die Abstimmung unterstützen? Dann melden Sie sich direkt unter folgenden Link bei uns: succesuisse.ch/mitglieder/anmeldung/

Martin Naville, CEO Swiss-American Chamber of Commerce

Peter Schilliger, Inhaber Herzog Haustechnik AG

Othmar Keiser, CVP-Mitglied Stadtparlament Zug
«Nebst Rechtssicherheit und qualifizierten Arbeitskräften ist die Verlässlichkeit bei der Besteuerung sehr wichtig für den Standort Schweiz. Deshalb JA zur USR III.»

Dr. Roy Nussbaum, Unternehmer

Ruedi Noser, Ständerat, Unternehmer

Dr. Christoph Luchsinger, Gründer Math-Jobs.com / All-Acad.com
«Attraktive Unternehmenssteuern sind wichtig, damit bestehende Arbeitsplätze in der Schweiz erhalten bleiben, hiesige Firmen weitere Arbeitsplätze schaffen und neue Firmen in der Schweiz investieren. Das nützt uns allen.»

Rob Hartmans, Rob Hartmans Consulting GmbH

Hanspeter Schneebeli

Claude Béglé, Nationalrat CVP (Waadt) und CEO Symbioswiss

Pascal Kocher, Swissminds AG

Thomas Matter, Nationalrat

Kaspar Projer, Rechtsanwalt

Daniel Sauter, Julius Bär Gruppe AG

Manfred Spiegel, itsbusiness AG

Alois Stalder, Stalder Beratungen

Aktuell

12.02.2017

Das heutige Nein zur Unternehmenssteuerreform III

Die Wirtschaft braucht jetzt Rechtssicherheit

Die Stimmbevölkerung hat entschieden, die Steuerreform abzulehnen. Im Vorfeld der Pro-Kampagne wurde aufgezeigt, dass diese Steuerreform einen geordneten Übergang in ein neues international akzeptiertes Steuersystem ermöglicht, Steuereinnahmen gesichert und die Handlungsoptionen der Kantone und Gemeinden verbessert hätte. Doch die Ungewissheit, was diese Reform genau für den Mittelstand bedeutet hätte, bewegte eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer, ein Nein in die Urne zu legen. Jetzt sind die Kantone und die Politik gefordert, die Rechtsunsicherheit für den Wirtschaftsstandort Schweiz, die mit diesem Nein entstanden ist, so rasch wie möglich zu beseitigen. Mehr