Selbstbestimmungsinitiative

succèSuisse spricht sich für einen weltoffenen und vernetzen Wirtschaftsstandort Schweiz aus und lehnt deshalb die Selbstbestimmungsinitiative ab.


Das Abstimmungsresultat vom 28. Februar 2016 ist ein Aufruf an die Wirtschaft, die Zivilgesellschaft wie auch an die Parteien eine zukunftsorientierte, wirtschaftsfreundliche Politik zu betreiben. Die bürgerlich-liberalen Parteien FDP, CVP, GLP, BDP sowie die Vereinigung succèSuisse wollen den positiven Schwung der letzten Monate nutzen.

Wir konnten dank dem breiten Engagement aus Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur die unnötige Durchsetzungsinitiative erfolgreich bekämpfen. Doch die nächste Herausforderung steht mit der sogenannten Selbstbestimmungsinitiative bereits vor der Tür. Auch diese Initiative, welche das Landes- vor das Völkerrecht stellen will, gefährdet frontal unser Erfolgsmodell Schweiz.

FDP, CVP, GLP, BDP sowie die Vereinigung succèSuisse lancieren ein überparteiliches Komitee gegen die sogenannte Selbstbestimmungsinitiative und für einen weltoffenen und vernetzten Wirtschaftsstandort Schweiz – tragen auch Sie sich ein: succesuisse.ch/selbstbestimmungsinitiative/wirtschaftskomitee

Der Schweiz geht es gut. Wir haben eine tiefe Arbeitslosigkeit, ein starkes Unternehmertum, tiefe Staatsschulden und hohe Innovationskraft. Heute mehr denn je müssen wir aber Augenmass halten. Überrissene politische Forderungen dürfen unser Land nicht unnötig schwächen, denn unser Erfolgsmodell ist verletzlich.

Tragen wir unserem Erfolgsmodell Sorge, in dem wir uns gegen die Angriffe auf unseren erfolgreichen Wirtschaftsstandort zu Wehr setzen. Die Schweiz braucht liberale, bürgerliche Kräfte, die unseren Wirtschaftsstandort verteidigen und gemeinsam die zunehmende Regulierungswut wie auch die absurde Abschottungspolitik ablehnen.

Medienmitteilung, 28.02.2016 (PDF)
 

Aktuell

12.02.2017

Das heutige Nein zur Unternehmenssteuerreform III

Die Wirtschaft braucht jetzt Rechtssicherheit

Die Stimmbevölkerung hat entschieden, die Steuerreform abzulehnen. Im Vorfeld der Pro-Kampagne wurde aufgezeigt, dass diese Steuerreform einen geordneten Übergang in ein neues international akzeptiertes Steuersystem ermöglicht, Steuereinnahmen gesichert und die Handlungsoptionen der Kantone und Gemeinden verbessert hätte. Doch die Ungewissheit, was diese Reform genau für den Mittelstand bedeutet hätte, bewegte eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer, ein Nein in die Urne zu legen. Jetzt sind die Kantone und die Politik gefordert, die Rechtsunsicherheit für den Wirtschaftsstandort Schweiz, die mit diesem Nein entstanden ist, so rasch wie möglich zu beseitigen. Mehr