Kommentare

  • Unter dem Titel «Mindestlohn ist eine Frage der Gesinnung» schlussfolgert Rudolf Strahm in seiner Kolumne, der Mindestlohn sei auch ein Gebot der Vernunft. Dabei argumentiert er fehlerhaft und blendet das Wichtigste aus. Replik von Ruedi Noser, Nationalrat und Mitglied succèSuisse-Trägerschaft:

    > Ein flächendeckender Mindestlohn ist ein Eigentor

  • Ein Argument der Befürworter der Mindestlohninitiative ist, dass ein Mindestlohn Frauen vor zu tiefen Löhnen schützen würde. Carmen Walker Späh, Präsidentin FDP.Die Liberalen Frauen und succèSuisse-Mitglied, erklärt in Ihrem Beitrag, wieso eine staatlich verordnete Lohnuntergrenze ausgerechnet den Frauen mehr schadet:

    > Von wegen Frauen schützen!

Aktuell

12.02.2017

Das heutige Nein zur Unternehmenssteuerreform III

Die Wirtschaft braucht jetzt Rechtssicherheit

Die Stimmbevölkerung hat entschieden, die Steuerreform abzulehnen. Im Vorfeld der Pro-Kampagne wurde aufgezeigt, dass diese Steuerreform einen geordneten Übergang in ein neues international akzeptiertes Steuersystem ermöglicht, Steuereinnahmen gesichert und die Handlungsoptionen der Kantone und Gemeinden verbessert hätte. Doch die Ungewissheit, was diese Reform genau für den Mittelstand bedeutet hätte, bewegte eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer, ein Nein in die Urne zu legen. Jetzt sind die Kantone und die Politik gefordert, die Rechtsunsicherheit für den Wirtschaftsstandort Schweiz, die mit diesem Nein entstanden ist, so rasch wie möglich zu beseitigen. Mehr