Mindestlohn-Initiative

Abstimmungsergebnis Mindestlohn-Initiative

succèSuisse freut sich über die deutliche Ablehnung der Mindestlohn-Initiative!
Der Schweizerischer Gewerkschaftsbund SGB forderte mit der Initiative «existenzsichernde» Löhne für alle und wollte einen Mindestlohn von 4‘000 Franken im Monat festlegen. Diese Vorgabe wirkte auf den ersten Blick verführerisch und vermochte viele Emotionen zu wecken. Doch was gut gemeint ist, bewirkt genau das Gegenteil. Und genau mit dieser Botschaft konnten wir das Schweizerische Stimmvolk überzeugen: Die Schweizerinnen und Schweizer wollen ihr Erfolgsmodell nicht gefährden.

 

Ruedi Noser erklärt: «Eine Lektion für die Gewerkschaften: Das äusserst deutliche Nein zur Mindestlohn-Initiative ist eine klare Absage an staatliche Eingriffe in unseren liberalen Arbeitsmarkt.»

 

Nach der 1:12-Initiative wurde damit eine weitere schädliche Initiative von linker Seite klar abgelehnt. Dies ist ein wichtiges Signal an das In- und Ausland zugunsten eines starken Standortes Schweiz mit einer freiheitlichen Wirtschaftsordnung, einem starken Unternehmertum und hervorragenden Arbeitsbedingungen.

 

succèSuisse dankt allen Organisationen, Unternehmen und Persönlichkeiten, welche sich gegen die Mindestlohn-Initiative eingesetzt haben. Der Kampf geht weiter. succèSuisse wird sich weiterhin für das Erfolgsmodell und einen starken Wirtschaftsstandort Schweiz einsetzen. Konkret bereiten wir uns auf die kommende Abstimmung über neue Erbschaftssteuer vor und werden auch dieses Vorhaben mit unseren mittlerweile über 800 Mitgliedern bekämpfen.

 

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Die Mindestlohn-Initiative gefährdet das Erfolgsmodell Schweiz

Am 18. Mai 2014 wird das Schweizer Stimmvolk über die Initiative «Für den Schutz fairer Löhne» (Mindestlohn-Initiative) abstimmen.

Der Schweizerischer Gewerkschaftsbund SGB fordert mit der Initiative «existenzsichernde» Löhne für alle. Sie schreibt einen Mindestlohn von 22 Franken pro Stunde vor – dies entspricht rund 4‘000 Franken im Monat. Bund und Kantone sollen zudem Mindestlöhne in Gesamtarbeitsverträgen und deren Einhaltung fördern. > Was will die Initiative?

Die Initiative schadet der Schweizer Volkswirtschaft und damit allen Arbeitskräften. Verlierer wären wir alle.

succèSuisse sagt NEIN zur Mindestlohn-Initiative, weil

  • Mindestlöhne zu mehr Arbeitslosigkeit führen
  • man die vielfältige Schweiz nicht über einen Leisten schlagen kann
  • ein Mindestlohn die Berufslehre in Gefahr bringt
  • Löhne von den Sozialpartnern, nicht vom Staat festgesetzt werden sollen
  • der geforderte Mindestlohn unserer Wettbewerbsfähigkeit massiv schadet
  • Die Initianten haben nicht das Wohl der Schweiz im Auge, sondern das ihrer Klientel

> Position succèSuisse

Was sind Ihre Argumente? > Sie sind gefragt!

Der Bundesrat sowie Nationalrat und Ständerat empfehlen, die Volksinitiative abzulehnen. Auch die SVP, FDP, CVP, BDP, Grünliberale, EVP, Gewerbeverband, Arbeitgeberverband und economiesuisse lehnen die Initiative ab.

Kampagne «Nein zum welthöchsten Mindestlohn»:
> http://mindestlohn-nein.ch

Aktuell

12.02.2017

Das heutige Nein zur Unternehmenssteuerreform III

Die Wirtschaft braucht jetzt Rechtssicherheit

Die Stimmbevölkerung hat entschieden, die Steuerreform abzulehnen. Im Vorfeld der Pro-Kampagne wurde aufgezeigt, dass diese Steuerreform einen geordneten Übergang in ein neues international akzeptiertes Steuersystem ermöglicht, Steuereinnahmen gesichert und die Handlungsoptionen der Kantone und Gemeinden verbessert hätte. Doch die Ungewissheit, was diese Reform genau für den Mittelstand bedeutet hätte, bewegte eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer, ein Nein in die Urne zu legen. Jetzt sind die Kantone und die Politik gefordert, die Rechtsunsicherheit für den Wirtschaftsstandort Schweiz, die mit diesem Nein entstanden ist, so rasch wie möglich zu beseitigen. Mehr