Wirtschaftskomitee

Dietrich Pestalozzi, Pestalozzi + Co. AG

Ruedi Noser, Ständerat, Unternehmer «succèSuisse hat als Unternehmerbewegung bereits im November 15 entschieden, sich gegen diese unnötige Initiative zu engagieren. Die Stimme Wirtschaft ist wichtig und ich bin sehr froh, dass wir geeint gegen diese Vorlage kämpfen.»

Dr. Roy Nussbaum, Unternehmer

«Die Durchsetzungsinitiative gefährdet den Wirtschaftsstandort Schweiz in einer schwierigen Zeit. Mit der Durchsetzungsinitiative wird der Wirtschaft noch mehr Nachteile aufgebürdet. Dies gefährdet nicht nur die Attraktivität der Schweiz als Wirtschaftsstandort, nein es werden auch Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt.»

Lukas Buess, Basel

Gerhard Pfister, Nationalrat

Peter Stämpfli, Unternehmer

François Loeb, alt Nationalrat, Schriftsteller

Marcel Dobler, Nationalrat, Mitbegründer von Digitec

Hans Hess, Präsident swissmem
«Die Durchsetzungsinitiative widerspricht der Personenfreizügigkeit und belastet damit die heute ohnehin schwierige Schweizer Verhandlungsbasis mit der EU. Die Schweiz verdient jeden dritten Franken mit Kunden in der EU. Gerade in der jetzigen Phase der Diskussionen mit der EU wäre eine Annahme der Initiative ein schlechtes Zeichen.»

Heinz Karrer, Präsident economiesuisse

Monika Rühl, Direktorin economiesuisse
«In einer Situation, wo wir und unsere Unternehmen um die Fortsetzung des bilateralen Wegs bangen, mit dem starken Franken kämpfen und ein neues Unternehmenssteuerregime ansteht, sind weitere Rechtsunsicherheiten und negative Botschaften an unsere internationalen Partner Gift.»

Prof. Dr. Peter Nobel, Rechtsprofessor

Felix Schneuwly, Wünnewil
«Wer den Richtern den Ermessensspielraum wegnimmt, kann gleich die Gerichte und den Rechtsstaat abschaffen.»

Jost Wirz, Ehrenpräsident Wirz Gruppe für Integrierte Kommunikation
«Wer in unsere Verfassung Dinge schreiben will, welche in ein Gesetz gehören, treibt Missbrauch mit unserem Rechtssystem. Wehret der Verluderung!»

Lukas Buess, Liberaler Politiker, LDP Basel-Stadt
«Die Durchsetzungsinitiative gefährdet den Wirtschaftsstandort Schweiz in einer schwierigen Zeit. Mit der Durchsetzungsinitiative wird der Wirtschaft noch mehr Nachteile aufgebürdet. Dies gefährdet nicht nur die Attraktivität der Schweiz als Wirtschaftsstandort, nein es werden auch Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt.»

Martin Naville, Swiss-Amercian Chambre of Commerce
«Die Weiterführung der Bilateralen ist fraglich, die Teilnahme der Schweiz an der Transatlantischen Freihandelszone (TTIP) ist unsicher und mit der Durchsetzungsinitiative wird die EMRK in Frage gestellt. Es meiden bereits heute viele Top-Forscher die Schweiz wegen der sehr unsicheren Teilnahme der Schweiz am EU-Forschungsprogramm Horizon 2020.»

Philip Mosimann, CEO Bucher Industries
«Überflüssig, un-schweizerisch und schädlich – das streng konzipierte Gesetz zur Umsetzung der Ausschaffungsinitiative setzt den Volkswillen besser um ohne unnötigen Landschaden zu verursachen.»

Jörg Aebischer, Geschäftsführer ICT-Berufsbildung Schweiz
«Wer der Durchsetzungsinitiative zustimmt, stimmt gegen den Schweizer Rechtsstaat.»

Matthias Leuenberger, Delegierter Novartis Schweiz
«Nein zur Durchsetzungsinitiative, weil ein verlässlicher Rechtsstaat die Grundlage unseres Erfolgs ist.»

Christoph Lindenmeyer, Vizepräsident Swissmem, VRP Schindler Management AG
«Die Durchsetzungsinitiative widerspricht den Grundsätzen unseres demokratischen Rechtsstaats. Sie gefährdet die Bilateralen, welche für unsere Wirtschaft lebenswichtig sind.»

Stefan Pfister, CEO KPMG Schweiz
«Rechtssicherheit ist für den Wirtschaftsstandort Schweiz entscheidend. Davon hängen Investitionen und Arbeitsplätze ab. Zusätzlich zu verschiedenen Vorlagen zuvor verstärkt die DSI die Gefährdung dieser Rechtssicherheit und schafft somit Verunsicherung.»

Dr. Thomas Staehelin, Präsident der Handelskammer beider Basel
«Die Durchsetzungsinitiative setzt die fundamentale Grundordnung unseres schweizerischen Rechtsempfindens in Gefahr und schadet damit der Schweiz.»

Daniel Arn, CEO Christen AG
«Das Erfolgsmodell Schweiz ist ein komplexes und gut abgestimmtes Zahnrad, zu dem wir grosse Sorge tragen müssen. In den letzten Jahren haben wir dieses Erfolgsmodell bereits mit mehreren Abstimmungen von links und rechts geschwächt.»

Thomas D. Meyer, Country Managing Director, Accenture AG

Aktuell

12.02.2017

Das heutige Nein zur Unternehmenssteuerreform III

Die Wirtschaft braucht jetzt Rechtssicherheit

Die Stimmbevölkerung hat entschieden, die Steuerreform abzulehnen. Im Vorfeld der Pro-Kampagne wurde aufgezeigt, dass diese Steuerreform einen geordneten Übergang in ein neues international akzeptiertes Steuersystem ermöglicht, Steuereinnahmen gesichert und die Handlungsoptionen der Kantone und Gemeinden verbessert hätte. Doch die Ungewissheit, was diese Reform genau für den Mittelstand bedeutet hätte, bewegte eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer, ein Nein in die Urne zu legen. Jetzt sind die Kantone und die Politik gefordert, die Rechtsunsicherheit für den Wirtschaftsstandort Schweiz, die mit diesem Nein entstanden ist, so rasch wie möglich zu beseitigen. Mehr