Damit die Schweiz erfolgreich bleibt

succèSuisse Kampagne 2015


Der Schweiz geht es gut. Wir haben eine tiefe Arbeitslosigkeit, ein starkes Unternehmertum, tiefe Staatsschulden und hohe Innovationskraft. Heute mehr denn je müssen wir aber Augenmass halten. Überrissene politische Forderungen dürfen unser Land nicht unnötig schwächen, denn unser Erfolgsmodell ist verletzlich.
succèSuisse zeigt in einer breit angelegten Kampagne, was unseren Erfolg ausmacht. Hier sehen Sie alle bisher erschienenen Trailer und Inserate unserer Kampagne:

31.05.2015:5 Gründe gegen den fiskalischen Bumerang

 

24.05.2015: Wer wird dieses Last in Zukunft stemmen?

 

17.05.2015: Den Bogen nicht überspannen

 

10.05.2015: Wollen wir die Schweiz gegen die Wand fahren?

 

03.05.2015: Erbschaftssteuer überfordert Tausende von Arbeitgebern

 

 

12.04.2015: Eine Flut nicht zu Ende gedachte Initiativen

 

05.04.2015: Warum verändern, was funktioniert?

 

29.03.2015: Wenn sich Leistung nicht mehr lohnt: Achillesferse der Schweiz?

 

22.03.2015: Unsere Wirtschaft ist ein komplexes Räderwerk

 

01.03.2015: KMU als Schlüssel des Erfolgs

 

22.02.2015: KMU sind staatstragend

 

15.02.2015: Erfolg braucht Zugpferde

 

1.2.2015: Ohne Unternehmertum keine Arbeitsplätze

 

25.1.2015: Dem Wohlstand Sorge tragen

 

Aktuell

12.02.2017

Das heutige Nein zur Unternehmenssteuerreform III

Die Wirtschaft braucht jetzt Rechtssicherheit

Die Stimmbevölkerung hat entschieden, die Steuerreform abzulehnen. Im Vorfeld der Pro-Kampagne wurde aufgezeigt, dass diese Steuerreform einen geordneten Übergang in ein neues international akzeptiertes Steuersystem ermöglicht, Steuereinnahmen gesichert und die Handlungsoptionen der Kantone und Gemeinden verbessert hätte. Doch die Ungewissheit, was diese Reform genau für den Mittelstand bedeutet hätte, bewegte eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer, ein Nein in die Urne zu legen. Jetzt sind die Kantone und die Politik gefordert, die Rechtsunsicherheit für den Wirtschaftsstandort Schweiz, die mit diesem Nein entstanden ist, so rasch wie möglich zu beseitigen. Mehr