Aktuell

12.02.2017

Das heutige Nein zur Unternehmenssteuerreform III

Die Wirtschaft braucht jetzt Rechtssicherheit

Die Stimmbevölkerung hat entschieden, die Steuerreform abzulehnen. Im Vorfeld der Pro-Kampagne wurde aufgezeigt, dass diese Steuerreform einen geordneten Übergang in ein neues international akzeptiertes Steuersystem ermöglicht, Steuereinnahmen gesichert und die Handlungsoptionen der Kantone und Gemeinden verbessert hätte. Doch die Ungewissheit, was diese Reform genau für den Mittelstand bedeutet hätte, bewegte eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer, ein Nein in die Urne zu legen. Jetzt sind die Kantone und die Politik gefordert, die Rechtsunsicherheit für den Wirtschaftsstandort Schweiz, die mit diesem Nein entstanden ist, so rasch wie möglich zu beseitigen. Mehr

07.11.2016

Ja zur Unternehmenssteuerreform III

Am 12. Februar 2017 stimmen wir über die Unternehmenssteuerreform III ab. Mit der USR III soll die ermässigte Besteuerung von Holding-, Domizil- und gemischten Gesellschaften abgeschafft werden. Diese steht nicht mehr im Einklang mit internationalen Standards. Um einen Wettbewerbsverlust der Schweiz zu verhindern, sollen international akzeptierte steuerliche Entlastungsmassnahmen eingeführt werden. Im Vordergrund steht dabei die Förderung von Innovationen. Mehr

12.08.2016

NEIN zur Anti-Menschenrechtsinitiative

Heute hat die SVP ihre sogenannte Selbstbestimmungsinitiative eingereicht. Die Initiative «Schweizer Recht statt fremde Richter», welche das Landes- vor das Völkerrecht stellen will, gefährdet frontal unser Erfolgsmodell Schweiz. Eine Annahme würde der Souveränität der Schweiz nachhaltig schaden und angreifen, was uns alle schützt: die Menschenrechte.

Unser Verständnis der Rechtsstaatlichkeit macht unser Erfolgsmodell Schweiz aus. Als kleiner Staat profitieren wir davon, dass international verlässliche Spielregeln bestehen und nicht einfach das Recht des Stärkeren durchgesetzt wird. Erhalten wir uns diese Verlässlichkeit und sagen klar NEIN zur Anti-Menschenrechtsinitiative.

Mehr

27.06.2016

Brexit - Bilaterale Ja, Wettbewerbsfähigkeit stärken, Chancen nutzen

Die britischen Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben entschieden: Das Vereinigte Königreich tritt aus der Europäischen Union aus. Dieser Entscheid ist eine Chance für die EU, nötige Reformen einzuleiten und gestärkt aus diesem Prozess herauszukommen. succèSuisse ist als Unternehmerbewegung daran interessiert, dass es unseren europäischen Nachbarn gut geht, ihre Wirtschaft floriert und sie wirtschaftsfreundliche Rahmenbedienungen haben. Wenn es ihnen gut geht, geht es auch der Schweizer Wirtschaft gut. Mehr

07.04.2016

Horizon 2020

Für einen starken Forschungsstandort Schweiz

Mehr

28.02.2016

Die Durchsetzungsinitiative ist deutlich abgelehnt!

succèsuisse ist sehr erfreut über das NEIN zur Durchsetzungsinitiative. Das heutige Abstimmungsresultat ist ein Aufruf an die Wirtschaft, an die Zivilgesellschaft wie auch an die Parteien eine zukunftsorientierte, wirtschaftsfreundliche Politik zu betreiben. Die bürgerlich-liberalen Parteien FDP, CVP, GLP, BDP sowie die Vereinigung succèSuisse wollen den positiven Schwung der letzten Monate nutzen und lancieren ein überparteiliches Komitee gegen die Selbstbestimmungsinitiative und für weltoffenen, vernetzten Standort Schweiz. Mehr

 

Anmeldung Komitee gegen Selbstbestimmungsinitiative

 

Medienmitteilung, 28.02.2016 (PDF)
 

17.02.2016

Die Durchsetzungs-Initiative dürfte scheitern

Die SVP-Initiative hat stark an Boden verloren: Laut der neusten Abstimmungsumfrage von 20 Minuten wollen nur noch 43 Prozent ein JA einlegen. Mehr

28.01.2016

Neue Zürcher Zeitung

Die Durchsetzungsinitiative kann der Schweizer Wirtschaft nicht egal sein. Diese Einsicht ist in letzter Zeit öfter zu hören. Im Fokus stehen auch Verträge mit der EU. «Weiterer Sargnagel für die Bilateralen»

28.01.2016

Nicht nötig. Nicht verhältnismässig. Nicht schweizerisch.

Mehr

28.01.2016

Die Wirtschaft sagt NEIN zur Durchsetzungsinitiative

Die Durchsetzungsinitiative ist nicht nötig, ist unverhältnismässig und gefährdet den Standort Schweiz im globalen Markt. Eine Annahme würde der Schweiz als weltoffenen, innovativen, dynamischen und liberalen Wirtschaftsstandort erheblich schaden. Das Wirtschaftskomitee von succèSuisse präsentiert heute in Zürich die Argumente gegen die Durchsetzungsinitiative. Mehr

Medienmitteilung (PDF)

22.01.2016

NEIN zur Durchsetzungsinitiative

Mehr

22.01.2016

Nur noch 51 % für die Durchsetzungsinitiative

Die heute publizierte Umfrage von gfs.bern zeigt, dass die Kampagne gegen die Durchsetzungsinitiative in den letzte Wochen mit ihren Argumenten überzeugen konnte. Gemäss Umfrage unterstützen nur noch 51 % die Vorlage. Damit sind wir einen Schritt näher, aber noch lange nicht am Ziel. Bis zum 28. Februar 2016 müssen wir weiter mobilisieren und überzeugen, dass diese Vorlage unnötig, unverhältnismässig und unschweizerisch ist.

21.01.2016

RTS

Simonetta Sommaruga, conseillère fédérale: «La stabilité et la sécurité du droit sont des atouts importants pour l'économie suisse.» Le débat sur infrarouge avec la participation de Cristina Gaggini

19.01.2016

Tages-Anzeiger

«Ja zu einer sicheren Schweiz für alle!» Nichts Geringeres verspricht die SVP bei Annahme der Durchsetzungsinitiative. Tatsächlich hätte ein Ja am 28. Februar zur Folge, dass zahlreiche Verbrecher in der Schweiz bleiben dürften, die bei einem Nein ausgeschafft werden könnten: Diese Verbrecher will die SVP gewähren lassen

16.01.2016

Berner Zeitung

Gastkommentar von succèSuisse-Mitglied Peter Stämpfli: Angriff auf den Zusammenhalt und auf die Rechtsstaatlichkeit

14.01.2016

Tagesanzeiger

Die Durchsetzungsinitiative widerspreche dem Schweizer Rechtsstaat. Das schreiben 120 Rechtswissenschaftler – klar und deutlich. Das Manifest gegen die SVP

11.01.2016

Handelszeitung

Die Durchsetzungsinitiative missachtet rechtsstaatliche Grundsätze und mehrere Uno-Konventionen, warnt Economiesuisse-Direktorin Monika Rühl. Die Schweiz könne keine Zweiklassen-Justiz wollen:
SVP-Initiative ist ein Frontalangriff

08.01.2016

NEIN zur Durchsetzungsinitiative: Unsere Kampagne ist lanciert!

Mehr

07.01.2016

TagesWoche

«Eine Demokratie kann sich gegen sich selber wenden, aber dann ist es keine Demokratie mehr. Es gibt Grundprinzipien, die respektiert werden müssen.» Im Interview sucht der Jurist Matthias Bertschinger nach Erklärungen für den fehlenden Widerstand – und die Verführbarkeit des Stimmvolkes: «Desinformation trifft auf Desinteresse und Vertrauensverlust»

07.01.2016

Südostschweiz

Die Bündner Parlamentarier bekämpfen die Durchsetzungsinitiative. Nach dem Ständerat werden nun auch im Nationalrat Unterschriften gegen das Volksbegehren gesammelt. Auch die Na­tio­nal­rä­te fürch­ten um den Rechts­staat

07.01.2016

20 minutes

Les Suisses doivent se prononcer le 28 février sur l'initiative UDC dite «de mise en oeuvre» sur le renvoi des criminels étrangers. Un texte controversé. L'initiative de mise en oeuvre point par point

06.01.2016

TagesWoche

Die Durchsetzungsinitiative zielt auf Mörder, Vergewaltiger, Schläger. Aber nicht nur. Fünf fiktive Beispiele, bei denen geringe Vergehen zu einer Ausweisung führen würden. Wie wenig es nach einem Ja für eine Ausschaffung braucht: 5 Beispiele

04.01.2016

SonntagsZeitung

«Die Schweiz rühmt sich für ihre Rechtssicherheit, für den hohen Standard ihrer Rechtsprechung, für ihre politische Stabilität und die Gewaltenteilung. Das ind wettberwerbsrelevante Vorteile, für die Wirtschaft genauso wie für Wissenschaft und Forschung. Wollen wir diese wirklich gefährden?» Kolumne von Markus Spillmann: Aufwachen! Sofort, liebe Schweiz.

29.12.2015

Watson

Lange herrschte praktisch Funkstille. Nun kommt doch eine breite Kampagne gegen die SVP-Durchsetzungsinitiative zustande. Die Gegner hoffen, aber die Zeit bis zur Abstimmung ist knapp. Besser spät als nie: Die Gegner der Durchsetzungsinitiative sind erwacht

28.12.2015

Handelszeitung

Langsam formiert sich der Widerstand gegen die Durchsetzungsinitiative der SVP. Während Economiesuisse weiter abseitssteht, wollen Swissmem und Interpharma die Nein-Kampagne unterstützen.
Durchsetzungsinitiative der SVP bekommt Gegenwind

28.12.2015

Le Matin

Swissmem et Interpharma s'engagent dans la campagne contre l'initiative UDC sur le renvoi des étrangers criminels: Swissmem et Interpharma contrent l'initiative UDC

27.12.2015

Tages-Anzeiger

Laut einer Umfrage würden 55 Prozent der Stimmbürger die Durchsetzungsinitiative annehmen. Eindeutig dafür sind nur SVP-Anhänger. Mehrheit sagt Ja zur SVP-Initiative

26.12.2015

SonntagsZeitung

Branchenverbände eröffnen Kampf gegen die Durchsetzungsinitiative der Volkspartei: Wirtschaft macht Front gegen SVP

22.12.2015

Tages-Anzeiger

Würde die Durchsetzungsinitiative angenommen, könnten EU-Bürger künftig im Wiederholungsfall wegen Bagatelldelikten des Landes verwiesen werden. Diese Bestimmung verletzt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der Europäischen Union – und würde das nach der Annahme der Zuwanderungsinitiative ohnehin schon angespannte Verhältnis mit der EU weiter belasten. Das sind die Folgen der Durchsetzungsinitiative

22.12.2015

Neue Zürcher Zeitung

Der Bundesrat hat seinen Abstimmungskampf gegen die «Durchsetzungsinitiative» der SVP lanciert. Bundespräsidentin Sommaruga warnte vor den Folgen dieser «Verschärfungsinitiative», die viel weitreichender seien, als man annehmen könnte: «Das schadet unserem Land»

22.12.2015

Medienmitteilung des Bundesrats

Die Durchsetzungsinitiative umgeht den Gesetzgeber und schränkt die Gerichte ein. Damit bricht sie mit Grundregeln der Demokratie und stellt den Rechtsstaat in Frage. Zudem stehen die Bestimmungen in Konflikt mit den Menschenrechten und mit dem Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU – bei einer Annahme würde dies zu zusätzlichen Unsicherheiten in den bilateralen Beziehungen der Schweiz zu ihrem wichtigsten Handelspartner führen. Bundesrat und Parlament lehnen die Durchsetzungsinitiative deshalb ab: Durchsetzungsinitiative bricht mit Grundregeln der Demokratie

21.12.2015

Blick

Im Gespräch mit Blick spricht die Bundesrätin Simonetta Sommaruga davon, weshalb sie die Demokratie mit dieser Initiative in Gefahr sieht und was sie zur Anschuldigung meint, dass Bundesrat und Parlament ihren Job nicht richtig machen würden: Die Initiative bricht mit der Demokratie

20.12.2015

Neue Zürcher Zeitung

Vierzig Standesvertreter lancieren Abstimmungskampf gegen Durchsetzungsinitiative: Ständeräte greifen SVP an

20.12.2015

SRF

Ein starkes Zeichen für die Demokratie und Rechtsstaat!
Ständeräte gelten gemeinhin als besonnen und zurückhaltend. Doch bei der sogenannten Durchsetzungsinitiative der SVP gehen sie nun in die Offensive. Ein Grossteil von ihnen öffentlich Flagge zeigen gegen die Initiative. Unerwarteter Widerstand gegen die Durchsetzungsinitiative

17.12.2015

swissinfo.ch

Standpunkt von FDP-Nationalrat Kurt Fluri: Die Durchsetzungsinitiative zielt auf die EMRK

14.12.2015

Die Zeit

Die Durchsetzungsinitiative will straffällige Ausländer automatisch ausschaffen. Betroffen wären nicht nur Randständige, die Sozialhilfe beziehen, sondern auch gutverdienende Expats und Manager ohne Schweizer Pass. Wer seine AHV nicht abrechnet, der fliegt raus

28.11.2015

Tages-Anzeiger

Die SVP sagt, die Durchsetzungsinitiative entspreche dem, was der Souverän mit der Annahme der Ausschaffungsinitiative gewollt hat. Doch die beiden Vorlagen unterscheiden sich in diversen Punkten: Die Verschärfungsinitiative

11.11.2015

Tages-Anzeiger

Die SVP-Durchsetzungsinitiative geniesst hohe Zustimmung. Völkerrechtsprofessor Oliver Diggelmann versteht die Sorgen der Bevölkerung – und würde trotzdem Nein stimmen.«Unmenschliche Härte untergräbt das Vertrauen in den Staat»

10.11.2015

Neue Zürcher Zeitung

Die Durchsetzungsinitiative der SVP wird von Parteien und Wirtschaftsverbänden unterschätzt: Sie unterminiert die Rechtssicherheit und die Beziehungen zur EU: Gefährlicher als ihr Name

09.08.2015

Weniger Regulierung und mehr KMU-Politik

Die Rahmenbedingungen für Schweizer KMU sind härter geworden. Vor allem die gesetzlichen Vorgaben, die Kreditvergabe der Banken und die Rekrutierung von Personal sind Brennpunkte. Dies zeigt eine repräsentative Befragung des gfs.bern, die im Auftrag von SuccèSuisse bei KMU-Geschäftsführern durchgeführt wurde.

Zur Umfrage

15.06.2015

Deutliches NEIN zur Erbschaftssteuer – Vielen Dank für Ihr Engagement!

Die Erbschaftssteuer ist gestern mehr als deutlich abgelehnt worden. succèSuisse hat mit seiner Kampagne hierzu einen entscheidenden Beitrag geleistet. Wir freuen uns sehr über dieses Ergebnis und danken allen Mitgliedern herzlich für das grosse und nicht selbstverständliche Engagement!
Wir meinen: Das klare NEIN zur Erbschaftssteuer-Initiative ist eine deutliche Absage an die linke Umverteilungspolitik.

11.06.2015

NEIN zur Erbschaftssteuer-Initiative am 14. Juni 2015

Stimmen Sie am kommenden Sonntag ab und weisen Sie auch die Leute in Ihrem privaten und beruflichen Umfeld auf die Abstimmung hin. Jede Stimme zählt!

30.05.2015

5 Gründe gegen den fiskalischen Bumerang

30.05.2015

NEIN zur Erbschaftssteuer!

24.05.2015

Wer wird diese Last in Zukunft stemmen?

22.05.2015

Die Initiative gefährdet Milliarden an Steuereinnahmen

22.05.2015

SRF Arena

Erbschaften sollen in der ganzen Schweiz gleich besteuert werden. Das fordern die Initianten der Erbschaftssteuer-Initiative. Ist das nur gerecht, weil damit das Geld nicht nur in den reichen Familien bleibt? Oder ist das ungerecht, weil so viele KMU bei einem Generationenwechsel gefährdet sind? Abstimmungs-Arena: Erbschaftssteuer-Initiative

19.05.2015

Blick

succèSuisse Träger Ruedi Noser über den Unsinn Erbschaftssteuer: «Der Familienunternehmer wird zum Hochrisiko-Patienten»

18.05.2015

Tagesanzeiger

succèSuisse Träger Peter Spuhler über die Erbschaftssteuer: «Ich sage es jetzt einmal ganz brutal: Da wird der Bürger «verarscht». Die Initianten erhoffen sich mit der Erbschaftssteuer Geld. Sie tun aber so, als sei das ohne Folgen herauszuholen.» Das ganze Interview im Tagesanzeiger

17.05.2015

Den Bogen nicht überspannen!

15.05.2015

Es ist ein Märchen, dass die Erbschaftssteuer nur "die Reichen" trifft

10.05.2015

Wollen wir die Schweiz gegen die Wand fahren?

08.05.2015

SRF

51 Prozent der Stimmberechtigten wollen die Erbschaftssteuer-Initiative ablehnen. Laut der ersten SRG-Trendumfrage von Ende April wären nur 38 Prozent dafür. 11 Prozent der Befragten sind bei der Vorlage vom 14. Juni noch unentschlossen.

Knappe Mehrheit gegen Erbschaftssteuer-Initiative

08.05.2015

Erschaftssteuer bringt masslose steuerliche Belastung und fatale Rückwirkungsklausel

05.05.2015

Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf im Interview

Der Bundesrat lehnt die Volksinitiative für eine nationale Erbschaftssteuer ab. Die Gründe für das Nein erklärt Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf im Gespräch mit dem Redaktionsteam der Bundeskanzlei:
«Die Erbschaftssteuer trifft den Bauernhof am Dorfrand oder die Bäckerei um die Ecke»

03.05.2015

SonntagsZeitung

Der Unternehmer Michael Pieper, über die Abstimmung vom 14. Juni: «Die Erbschaftssteuer ist eine Katastrophe»

01.05.2015

Erbschaftssteuer überfordert Tausende von Arbeitgebern

01.05.2015

NEIN zur Erbschaftssteuer-Initiative!

25.04.2015

Handelszeitung

«Die Schweiz macht nicht alles falsch, kann aber einiges besser machen.» succèSuisse Trägerschafts-Mitglied Ruedi Noser in der Handelszeitung: Standort Schweiz: Zu viele Wunderkerzen

12.04.2015

Eine Flut nicht zu Ende gedachter Initiativen

10.04.2015

Aargauer Zeitung

Der Familienbetrieb Maurer AG in Buchs wird bereits in vierter Generation geführt. Tobias Maurer warnt vor den Folgen einer Bundessteuer auf Erbschaften. «Wird die Initiative angenommen, wird die nachfolgende Generation Mühe haben», so Maurer.

Warum sich Maler Maurer gegen die Erbschaftssteuer wehrt

10.04.2015

Es steht viel auf dem Spiel!

05.04.2015

Warum verändern, was funktioniert?

02.04.2015

Im internationalen Vergleich steht die Schweiz sehr gut da

02.04.2015

Neue Zürcher Zeitung

«Letztlich stimmen die Schweizerinnen und Schweizer über eine plumpe Steuererhöhung ab» – die NZZ über die Erbschaftsteuerinitiative: Geschickt gelegte Köder

27.03.2015

Wenn sich Leistung nicht mehr lohnt: Achillesferse der Schweiz?

27.03.2015

Der Schweiz geht es trotz des starken Frankens gut. Der Wohlstand von morgen ist jedoch nicht garantiert.

23.03.2015

Unsere Wirtschaft ist ein komplexes Räderwerk

20.03.2015

Der Erfolg der Schweiz ist nicht in Stein gemeisselt

01.03.2015

KMU als Schlüssel des Erfolgs

27.02.2015

Die Schweiz ist weltweit Innovationsleader

20.02.2015

KMU sind staatstragend

20.02.2015

KMU tragend massgeblich zu unserem Wohlstand bei

99% unserer der Schweizer Unternehmen sind KMU. Sie tragen Verantwortung für sich und für die Allgemeinheit. KMU schaffen Arbeitsplätze für fast 70% aller Beschäftigten und sie bilden Lernende sowie Fachkräfte aus. Damit tragen massgeblich zu unserem Wohlstand bei.

13.02.2015

Erfolg braucht Zugpferde

13.02.2015

Nur ein gesundes Unternehmertum schafft Arbeitsplätze

Am 15. Februar 2015 erscheint in allen Sonntagszeitungen unser Inserat zum Thema «Erfolg braucht Zugpferde». Das Inserat basiert auf einem Zitat von Abraham Lincoln: «Man kann keinen Wohlstand schaffen, wenn man die Sparsamen entmutigt. Man kann die Schwachen nicht stärken, wenn man die Starken schwächt. Man kann dem Arbeitnehmer nicht helfen, indem man den Arbeitgeber schröpft.[…] Man kann nicht Mut und Charakterstärke erwarten, wenn man Eigeninitiative und Unabhängigkeit unterdrückt.» Wir finden, diese Aussage hat heute mehr Gültigkeit denn je.

01.02.2015

Ohne Unternehmertum keine Arbeitsplätze

29.01.2015

Der Erfolg der Schweiz fällt nicht vom Himmel

Unser Wohlfahrtsstaat steht und fällt mit guten Steuerzahlern: Wer gut verdient, versteuert auch viel. Beispielsweise zahlen 10% aller Steuerpflichtigen 80% der direkten Bundessteuer.

Weitere Botschaften von succèSuisse sehen Sie in unserem Inserat am 1. Februar in allen Sonntagszeitungen.

28.01.2015

Am 21. Januar 2015 hat der Bundesrat einen neuen Grundlagenbericht zu seiner Wachstumspolitik vorgelegt. Dieser Bericht analysiert die bisherige Strategie und präsentiert einen Ausblick auf die zukünftige Strategie. Die Stossrichtung der Neuen Wachstumspolitik steht somit fest. Mehr

25.01.2015

Dem Wohlstand Sorge tragen

 

23.01.2015

Der Schweiz geht es gut

Wir haben eine tiefe Arbeitslosigkeit, ein starkes Unternehmertum, tiefe Staatsschulden und hohe Innovationskraft. Aber wir müssen Augenmass halten. Überrissene politische Forderungen dürfen unser Land nicht unnötig schwächen, denn unser Erfolgsmodell ist verletzlich.

21.01.2015

news.admin.ch

Der Bundesrat hat heute den Bericht «Grundlagen für die Neue Wachstumspolitik: Analyse der bisherigen und Ausblick auf die zukünftige Strategie» verabschiedet. Er hält an der generellen Stossrichtung seiner Strategie fest und will weiterhin das Wirtschaftswachstum fördern, langfristig die Arbeitsplätze und den Wohlstand in unserem Land sichern: Bundesrat legt Stossrichtung für Neue Wachstumspolitik fest

20.01.2015

Neue Zürcher Zeitung

Wirtschaftsminister Schneider-Ammann zum SNB-Entscheid: «Keine Zeit mehr für Streitereien»

13.01.2015

L'agefi

Introduire plafonds et quotas dans une économie en pénurie est un geste politique étrange: Quand la Suisse se prive des talents dont elle a besoin

10.01.2015

Neue Zürcher Zeitung

TTIP: «Wegweisender transatlantischer Freihandel» oder «Untergrabung der Ländersouveränität»? succèSuisse bleibt dran, orientiert und hinterfragt - überparteilich und sachlich.

07.01.2015

Neue Zürcher Zeitung

Die EU-Kommission hat am Mittwoch vertrauliche Papiere aus den Freihandelsverhandlungen mit den USA(TTIP) veröffentlicht. Transparenzoffensive der EU

05.01.2015

Müssen wir uns frühzeitig ein Andocken an die EU-USA-Handelspartnerschaft TTIP überlegen? succèSuisse bleibt dran: www.succesuisse.ch/ttip

24.12.2014

Danke für Ihr Vertrauen im 2014!

Wir bleiben dran! succèSuisse will sich auch im 2015 aktiv für das Erfolgsmodell einsetzen.

  

24.12.2014

TTIP und TISA

Die Schweiz wird sich neben der dringlichen Lösung der europapolitischen Fragen diversen (aussen)wirtschaftlichen Herausforderungen stellen müssen. In erster Linie geht es dabei um die Positionierung der Schweiz zu einer allfälligen Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zwischen der EU und den USA, andererseits um die Auswirkungen eines neuen Abkommens über den Handel mit Dienstleistungen (TISA). Das allfällige Verhandlungsergebnis dieser beiden Prozesse ist noch weitgehend unbekannt.

Nationalrat Gerhard Pfister, Mitglied der succèSuisse-Trägerschaft hat bereits einen entsprechenden Vorstoss eingereicht: 14.4186 Postulat. Freihandel USA-EU. Opportunitätsstrategie der Schweiz

19.11.2014

SRF

Die Zustimmung zur Ecopop-Initiative hat kurz vor der Abstimmung leicht zugenommen. Mit ihrem Ja wollen die Stimmbürger Druck auf die Behörden ausüben. Dennoch dürfte das Nein-Lager im Vorteil sein: SRG-Umfrage: Ja-Anteil bei Ecopop-Initiative gestiegen

 

Deshalb: Jetzt erst recht!  Stimmen Sie ab und überzeugen Sie Ihr Umfeld – jede Stimme zählt.
NEIN zur Ecopop-Initiative am 30. November 2014.

18.11.2014

Nein zu Ecopop / NON à Ecopop

Bei einer Annahme dieser Vorlage würde das Schweizer Erfolgsmodell unnötig geschwächt. Deshalb müssen wir am 30. November die Ecopop-Initiative ablehnen.

 

succèSuisse ist aus folgenden Gründen gegen diese Initiative:

  • Was zu weit geht, geht zu weit
    Die konkreten Anliegen von Ecopop zielen an der Realität vorbei.
  • 95% der Schweiz sind nicht überbaut
    Die Schweiz verdient, dass man zu ihr Sorge trägt. Dieses Anliegen ist unbestritten. Aber man erreicht es nicht mit einer Initiative, die weit über das Ziel hinausschiesst.
  • Nullwachstum ist Rückschritt
    Wachstum ermöglicht uns, besser zu werden und Ressourcen schonungsvoller einzusetzen. Massvolles Wachstum hat die Schweiz stark und erfolgreich gemacht. Stillstand würde das aufs Spiel setzen.
17.11.2014

17.11.2014

20 Minuten

Leben wir SchweizerInnen heute schlechter als vor 50 oder 100 Jahren? Wir haben dank unserer wachsenden Wirtschaft im Durchschnitt alle mehr Wohlstand, eine super medizinische Versorgung, komfortablere Wohnungen und reisen mobiler umher. Deshalb fürchtet sich die Wirtschaft vor Ecopop

 

04.11.2014

Basellandschaftliche Zeitung

Bundesrat Schneider-Ammann fordert am Pfeffinger Forum die Polit- und Wirtschaftselite auf, gegen Ecopop zu kämpfen. Der Wirtschaftsminister warnt, dass bei einem Ja zur Initiative, grosse Unternehmen wie Novartis aus der Schweiz abziehen würden: «Beim Kampf gegen Ecopop sind nun wirklich alle gefragt»

04.11.2014

Ruedi Nosers Antwort auf den Ecopop-Artikel im «Beobachter»

Im «Beobachter» schrieb Chefredaktor Andres Büchi über die Ecopop-Initiative. Darin lobt er die ideellen Ziele der Initianten für mehr Zeit und Lebensqualität und für weniger Konsum. Die Verletzung des Verfassungsauftrags für eine nachhaltige «Erneuerungsfähigkeit» werde so gestoppt und gleichzeitig die Lebensqualität und Prosperität unseres Landes gesteigert. Die ökologische Nachhaltigkeit sei oberstes Gebot. Der Text der Initiative fordert aber keines dieser ideellen Ziele: Ecopop: Ökologie ja - Nachhaltigkeit nein!

04.11.2014

Blick

Die absurden Auswirkungen der Initiative: Wer darf noch einwandern, falls Ecopop Realität wird? Es droht ein hässlicher Verteilkampf um wenige Plätze. Ecopop lässt Flüchtlinge rein und sperrt Schweizer aus

03.11.2014

Neue Zürcher Zeitung

Heinz Karrer, Präsident von Economiesuisse: «Es fällt schwer, dieser Initiative etwas Gutes abzugewinnen. Sie verdient ein klares Nein» Die Schweiz nicht mit Extremforderungen blockieren

30.10.2014

Neue Zürcher Zeitung

Der Standort Schweiz hat für ausländische Firmen an Attraktivität eingebüsst, und bei den Beratern ist das Geschäft mit Neuansiedlungen stark rückläufig. Ein wichtiger Grund ist die erhöhte Verunsicherung, die politische Vorstösse generieren: Interesse am Standort Schweiz schwindet

27.10.2014

Blick

Ecopop-Befürworter tricksen mit Schreckensszenarien. Ein Blick von oben zeigt: Die Schweiz ist grüner, als sie die Ecopop-Initianten darstellen. Erst 16 Prozent des Mittellands sind besiedelt. Die Beton-Schweiz ist eine Mär

26.10.2014

Tages Anzeiger

Bundesrat Alain Berset wendet sich mit deutlichen Worten gegen die Ecopop-Initiative. Auch zahlreiche Wirtschaftsführer äussern ihre Sorge über eine Annahme der Vorlage: «Gefährlicher und populistischer Egotrip»

24.10.2014

Blick

Die Schadensbilanz: Der Blick rechnet  durch, was es uns also kosten würde, wenn wir die Zuwanderung auf 0,2 Prozent der Gesamtbevölkerung begrenzen würden. Derzeit also ganze 16 000 Menschen. 0,2 Prozent. Das müsste man eigentlich als «praktisch null» bezeichnen. Die Folgen jedoch sind alles andere als null. So viel kostet uns Ecopop

24.10.2014

SRF

Gemäss der ersten SRG-Umfrage verfangen gegenwärtig eher die Nein-Argumente. Das liegt insbesondere an den Nachwirkungen der Masseneinwanderungsinitiative vom Februar. SRG-Umfrage: Schatten über der Ecopop-Initiative

20.10.2014

Handelszeitung

Es braucht die Ecopop-Wundertüte mit ihren explosiven Ingredienzen nicht. Stimmen die Schweizer für die Initiative, wäre das politische Chaos perfekt. Das wirtschaftliche Klima würde vergiftet. Die Ecopop-Initiative ist ein vergifteter Cocktail

20.10.2014

Der Bund

Wollen wir das? Die Regel besagt: Reduziert sich die Zuwanderung um 10'000 Personen, entsteht in der AHV-Kasse ein zusätzlicher Finanzierungsbedarf von 1,2 Milliarden Franken. Diesen Bedarf wiederum könnte der Bund decken, indem er die Mehr...wertsteuer um 0,5 Prozent erhöht. Angewendet auf Ecopop bedeutet dies, dass der AHV bis 2030 allein wegen der Initiative rund 2,88 Milliarden Franken fehlen. Finanzieren könnte der Bund den Fehlbetrag, indem er die Mehrwertsteuer um 1,2 Prozent erhöht.

Ecopop reisst Drei-Milliarden-Loch in AHV-Kasse

20.10.2014

Berner Zeitung

Ein überparteiliches Komitee setzt sich gegen die Ecopop-Initiative ein: Im Vergleich zur SVP-Zuwanderungsinitiative vom Februar lasse die Ecopop-Initiative dem Bundesrat keinen Freiraum für Verhandlungen mit der EU, warnte FDP-Nationalrätin Petra Gössi (SZ). «Bei einer Annahme sind die bilateralen Verträge nicht nur gefährdet, nein, sie sind vom Tisch», sagte Hans Grunder (BDP/BE).

Bürgerliche kritisieren Ecopop-Initiative

18.10.2014

Neue Zürcher Zeitung

Unser Aussenminister Didier Burkhalter verweist auf seine Heimat Neuenburg. Dort sei im Oktober Erntezeit in den Weinbergen. Die Ernte selber sei zwar wichtig, doch nur eine Etappe: «Der Weg zu einem guten Wein ist noch weit und hart.» Ganz ähnlich verhalte es ... sich mit dem Verhältnis der Schweiz zu Europa. In seiner Region gebrauche man die Redewendung «wie der Hagel nach Ernte» für etwas Unnötiges und Zerstörerisches.

«Die Ecopop-Initiative ist wie der Hagel nach der Ernte.»

01.10.2014

Neue Zürcher Zeitung

Faktencheck Ecopop: Die behaupteten Zusammenhänge zwischen Zuwanderung und Ressourcenverbrauch sind wissenschaftlich nicht fundiert: Die Zuwanderung ist nicht an allem schuld

24.09.2014

succèSuisse News

Der Ständerat lehnt die Erbschaftssteuerinitiative mit 32:11 Stimmen deutlich ab. Ständerätin Karin Keller-Sutter fasste die Hauptargumente treffend wie folgt zusammen: «Die Erbschaftssteuer-Initiative ist abzulehnen. Sie ist keine Lösung für die AHV. Sie ist ein klarer Angriff auf die Steuerhoheit der Kantone. Sie schafft auch Unsicherheit betreffend die Unternehmensnachfolge.»

22.09.2014

succèSuisse News

Am 30. November NEIN zu Ecopop! Unsere Argumente in Kürze: http://succesuisse.ch/ecopop-initiative/

26.08.2014

Basler Zeitung

«Probleme verlagert statt gelöst» Ein Komitee aus Umweltschützern übt harsche Kritik an der Ecopop-Initiative: «Eine gefährliche Scheinlösung»

26.08.2014

20 minutes

A plus de trois mois de la votation, les opposants à l'initiative de l'Association écologie et population (Ecopop) lancent déjà la campagne: Un comité écologiste monte au créneau

25.08.2014

succèSuisse News

Nach der staatspolitischen Kommission hat auch die Wirtschaftskommission des Ständerates WAK-S die Erbschaftssteuer-Initiative als gültig erklärt. Damit dürfte die politische Debatte um Ungültigkeit dieser Initiative erledigt sein. Die WAK-S hält folglich an ihrem Beschluss vom 27. März 2014 fest und beantragt ihrem Rat, die Volksinitiative zur Ablehnung zu empfehlen.

Medienmitteilung WAK-S

24.08.2014

Neue Zürcher Zeitung

Gut drei Monate vor der Abstimmung über die Ecopop-Initiative muss die Bundeskanzlei über die Bücher. Der Text der Initiative bedeutet auf Französisch nicht dasselbe wie auf Deutsch: Ecopop-Initiative falsch übersetzt

17.08.2014

SonntagsZeitung

Die Gewerkschaften pochen auf GAV, Arbeitgeber wollen ihn vermeiden: Zähes Ringen um die Arbeitszeiterfassung (PDF)

14.08.2014

Neue Zürcher Zeitung

Bundesrat Schneider-Ammann stellt klar, dass die Teil-Assoziierung an «Horizon 2020» nur eine Übergangslösung ist. Man könne nicht abseits stehen: Bundesrat will mehr Geld für Bildung und Forschung

05.08.2014

Bilanz

Viele Unternehmer haben einen Wunsch: Dereinst sollen die Kinder die Nachfolge im Familienbetrieb antreten. Mit der Initiative für eine Erbschaftssteuer sehen Patrons dieses Ansinnen nun gefährdet: Erbschaftssteuer: Panik im Betrieb

20.07.2014

Appenzeller Zeitung

Laut dem Unternehmer Michael Pieper wäre eine Erbschaftssteuer, wie sie die Volksinitiative fordert, ein gefundenes Fressen für Beteiligungsgesellschaften. Diese würde Unternehmen oder Teile davon aufkaufen, welche Erben aufgrund der Steuer nicht mehr halten könnten: Pieper warnt vor Erbschaftssteuer-Initiative

06.07.2014

Tages-Anzeiger

Wer sich weiterbilden möchte, muss dafür oft tief in die Tasche greifen. Mit einer dicken Finanzspritze will Bundesrat Schneider-Ammann dies nun ändern – auch im Hinblick auf die Zuwanderungsinitiative: 100 Millionen Franken gegen den Fachkräftemangel

04.06.2014

succèSuisse News

Kaspar Villiger lehnt die Erbschaftssteuer-Initiative klar ab. Wohl hat der Bundesrat 2003 eine Erbschaftssteuer zur Diskussion gestellt. Aber in einem anderen Zusammenhang (Sanierung des überschuldeten Bundeshaushalts auf der Höhe der Rezession), nur als "Plan B" im Falle der Ablehnung des in erster Priorität vorgeschlagenen Zusatz-Sparpakets und zu einem Satz von bloss 5 Prozent. Trotzdem wird Villiger in der aktuellen Diskussion undifferenziert mit der Initiative in Zusammenhang gebracht. Die Klarstellung des früheren Finanzministers im Wortlaut
> Kommentar Kaspar Villiger

04.06.2014

Neue Zürcher Zeitung

Überraschend hat der Ständerat entschieden, die Erbschaftssteuerinitiative an die Kommission zurückzuweisen. Grund dafür ist deren Rückwirkungsklausel. Der Entscheid ist aber auch ein Paradigmenwechsel: Ständerat statuiert ein Exempel

03.06.2014

SRF

Eigentlich hätte der Ständerat über die Initiative zur Erbschaftssteuerreform diskutieren sollen. Die Beratung endete aber in einer Grundsatzdebatte über die Gültigkeit von Initiativen. Die kleine Kammer beauftragte die staatspolitische Kommission, diese Frage zu klären: Ständerat weist Erbschaftssteuer-Initiative zurück

22.05.2014

succèSuisse News

Zum Ausgang des Abstimmungssonntags:
Für eine konstruktive Partnerschaft zwischen Unternehmern und Arbeitnehmern

21.05.2014

Neue Zürcher Zeitung

Eine Annahme der Erbschaftssteuerinitiative würde die Familiennachfolge in KMU erschweren. Unter Unternehmern ist die Furcht verbreitet, dadurch in Liquiditätsengpässe zu geraten oder gar das Lebenswerk verkaufen zu müssen: Patrons blicken mit Sorge auf die Abstimmung zur Erbschaftssteuer

18.05.2014

succèSuisse News

succèSuisse freut sich über die deutliche Ablehnung der Mindestlohn-Initiative und dankt allen Organisationen, Unternehmen und Persönlichkeiten, welche sich gegen die Mindestlohn-Initiative eingesetzt haben.

> Medienmitteilung: Abstimmungsergebnis Mindestlohn-Initiative

07.05.2014

SRF

Bereits vor vier Wochen hatte sich abgezeichnet, dass der gesetzliche Mindestlohn beim Stimmvolk auf wenig Zustimmung stösst. Und die Gegner sind noch stärker geworden, wie die zweite SRG-Umfrage zur Abstimmung vom 18. Mai zeigt.  Mindestlohn-Initiative ist chanchenlos

07.05.2014

Infrarouge

Infrarouge vous convie à une grande soirée spéciale en public et en direct le mercredi 7 mai dès 20h15: Votation - 4000 frs, le minimum pour vivre

07.05.2014

20 Minuten

Wäre Ende April über den Gripen-Kauf abgestimmt worden, hätte Ueli Maurer schlechte Laune: Die Vorlage wäre knapp gescheitert. Eine Wende zeichnet sich bei der Pädophilen-Initiative ab. Gripen trudelt, Mindestlohn stürzt ab

05.05.2014

Tagblatt

Wie in der Schweiz werden Mindestlöhne auch im laufenden europäischen Wahlkampf heiss diskutiert. In der Europäischen Union rufen selbst konservative Politiker nach einer gesetzlichen Lohn-Untergrenze. Konservative für Mindestlohn

05.05.2014

Neue Zürcher Zeitung

Etwas mehr als hundert Personen haben sich am Montagmittag auf der Gemüsebrücke in der Stadt Zürich versammelt und gemeinsam gegen die Mindestlohninitiative demonstriert. Das Zürcher Komitee «Mindestlohn Nein» orchestrierte die Protestaktion. Foto-Demonstration gegen Mindestlohn

05.05.2014

succèSuisse News

Was gut gemeint ist, bewirkt genau das Gegenteil – NEIN zum Mindestlohn!

> Inserate Mindestlohn

04.05.2014

Blick

Bei der Mindestlohn-Initiative scheint sich ein klares Nein abzuzeichen. Gemäss repräsentativer Umfrage des SonntagsBlick droht gar ein Ja-Stimmen-Anteil von unter 40 Prozent! Linken droht schwere Schlappe

03.05.2014

succèSuisse News

Was gut gemeint ist, bewirkt genau das Gegenteil – NEIN zum Mindestlohn!

> Inserate Mindestlohn

30.04.2014

Aargauer Zeitung

Die Mindestlohn-Initiative hat ein hehres Ziel, aber ist das falsche Mittel. Darum sollten wir die Vorlage an der eidgenössische Abstimmung am 18. Mai ablehnen: Warum die Mindestlohn-Initiative der falsche Weg ist

29.04.2014

Finanz und Wirtschaft

«Die Mindestlohninitiative setzt für Junge und Unternehmen falsche Anreize.» Die Lohnstrukturerhebung zeigt, dass kein Bedarf für einen gesetzlichen Mindestlohn besteht. Ein Kommentar von FuW-Redaktor Peter Morf: Falsche Anreize

28.04.2014

Le Matin

La Suisse devra décider le 18 mai si elle veut introduire un salaire minimum de 4000 francs par mois. Sur le plan national, les chances de la proposition de l'Union syndicale suisse (USS) semblent restreintes. Les chances du salaire minimum semblent minces

28.04.2014

Avenir Suisse

Avenir Suisse hat ausgerechnet, dass die Einführung eines Mindestlohnes von 4‘000 Franken bis zu 55‘000 Arbeitsplätze vernichten könnte: Wie viele Arbeitsplätze kostet der Mindestlohn?

28.04.2014

BZ Politblog

Carte Blanche für Hans-Ulrich Bigler, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbands: Ein Mindestlohn schadet den KMU

27.04.2014

succèSuisse News

Was gut gemeint ist, bewirkt genau das Gegenteil – NEIN zum Mindestlohn!

> Inserate Mindestlohn

26.04.2014

succèSuisse News

Wir freuen uns sehr, dass Peter Spuhler, Inhaber und CEO der Stadler Rail Group, in der Trägerschaft von succèSuisse mitwirkt.

Stadler Rail ist ein internationaler Hersteller von Schienenfahrzeugen im Bereich von Intercity-, Interregio- und Regionalbahntriebzügen, von S-Bahn-Zügen sowie von massgeschneiderten Einzelanfertigungen. Die Stadler Rail Group beschäftigt an verschiedenen Standorten in der Schweiz, Deutschland, Ungarn, Polen, Tschechien, Italien, Österreich, Weissrussland, USA und Algerien rund 6'000 Mitarbeitende, davon rund 3'000 in der Schweiz.

Alt Nationalrat Peter Spuhler steht mit seinem Namen für das Erfolgsmodel Schweiz ein und verfolgt die gleichen Ziele wie succèSuisse.

25.04.2014

Südostschweiz

Die Mindestlohninitiative würde vor allem kleine und mittlere Firmen treffen. Denn bei Unternehmen mit weniger als fünf Beschäftigten liegt der Anteil der Tieflohnstellen bei 18 Prozent. Die Hälfte aller Tieflohnarbeitsplätze werden von Firmen mit weniger als 50 Angestellten angeboten.

Jung, weiblich, ungebildet: Ein Blick in die Lohnstruktur-erhebung des Bundes zeigt, wer in der Schweiz weniger als 4000 Franken pro Monat verdient: Die Merkmale der Tieflohnbezüger

24.04.2014

Tages-Anzeiger

Gastbeitrag Ruedi Noser: Ein landesweiter Mindestlohn ist kontraproduktiv. Der zentrale Fehler der Initiative ist, dass für alle Arbeiten in allen Branchen und Regionen flächendeckend der gleiche, welthöchste Mindestlohn diktiert werden soll. So werden Jobs riskiert

(ungekürzte Fassung)

24.04.2014

Kommentar Carmen Walker Späh

Ein Argument der Befürworter der Mindestlohninitiative ist, dass ein Mindestlohn Frauen vor zu tiefen Löhnen schützen würde. Carmen Walker Späh, Präsidentin FDP.Die Liberalen Frauen und succèSuisse-Mitglied, erklärt in Ihrem Beitrag, wieso eine staatlich verordnete Lohnuntergrenze ausgerechnet den Frauen mehr schadet: Von wegen Frauen schützen!

24.04.2014

SRF

«Lieber 3000 Franken im Monat als arbeitslos»

In keiner Region sind Tieflöhne so verbreitet wie im Tessin. Jeder vierte Arbeitnehmer verdient dort weniger als 4000 Franken für eine Vollzeitstelle. Im Landesdurchschnitt ist es nur jeder zehnte. Trotzdem sind im Tessin nicht alle für die Mindestlohn-Initiative: Warum auch im Tessin nicht alle für den Mindestlohn sind

22.04.2014

watson

Mit dem von den Gewerkschaften geforderten Stundenlohn von 22 Franken kann man in der Schweiz mehr als drei Big Macs kaufen. Doch Mindestlohn ist nicht gleich Mindestlohn. In fünf europäischen Staaten können sich die Bürger mit dem landesüblichen Stundenlohn gar kein Fleischbrötchen leisten. Der Mindestlohn der Bürger reicht nicht überall für einen Burger

20.04.2014

succèSuisse News

Was gut gemeint ist, bewirkt genau das Gegenteil – NEIN zum Mindestlohn!

> Inserate Mindestlohn

 

20.04.2014

20 Minuten

George Sheldon, Professor für Arbeitsmarkt- und Industrieökonomie, hält den Mindestlohn für das falsche Mittel zur Armutsbekämpfung. Besser seien Steuergutschriften. Bedenken, dass die Zuwanderung steigt, hat er nicht. «Der Mindestlohn ist die falsche Therapie»

19.04.2014

Der Landbote

Laut Gewerkschafter Paul Rechsteiner könnten dank dem Mindestlohn alle anständig leben. Daran glaubt Hans-Ulrich Bigler vom Gewerbeverband nicht. Vielmehr würden viele Stellen akut gefährdet. Darf der Coiffeurbesuch mehr kosten?

18.04.2014

Swissinfo

Am 18. Mai entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die Einführung eines Mindestlohns. Das Thema, das auch in zahlreichen anderen Industrie- und Schwellenländern auf der politischen Agenda auftaucht, steht bei Wirtschaftswissenschaftlern wieder höher im Kurs: Die Wiedergeburt des Mindestlohns

17.04.2014

Kommentar Ruedi Noser

Replik von Ruedi Noser auf die Kolumne von Rudolf Strahm Der Mindestlohn ist ein Gebot der ökonomischen Vernunft im Tages-Anzeiger vom 15. April 2014:

Unter dem Titel «Mindestlohn ist eine Frage der Gesinnung» schlussfolgert Rudolf Strahm in seiner Kolumne, der Mindestlohn sei auch ein Gebot der Vernunft. Dabei argumentiert er fehlerhaft und blendet das Wichtigste aus:

Ein flächendeckender Mindestlohn ist ein Eigentor

16.04.2014

succèSuisse News

Ein flächendeckender Mindestlohn würde das Erfolgsmodell Schweiz schädlich treffen. Symbolisch zeigte sich dies beim vorösterlichen Eiertütschen zwischen Christian Levrat und Ruedi Noser – das Mindestlohn-Ei tütschte das succèSuisse-Ei: http://youtu.be/sJ4vqJVIgyo 

15.04.2014

20 Minuten

Vertreter verschiedener Branchen warnten heute an einer Medienkonferenz vor den Auswirkungen der Mindestlohn-Initiative. Viele Stellen würden verschwinden: Unternehmer sehen Frauen als Verliererinnen

14.04.2014

SRF

Wäre am 31. März über die Mindestlohn-Initiative abgestimmt worden, hätten 52 Prozent der Stimmberechtigten diese verworfen. Nur 40 Prozent hätten ihr zugestimmt. Das hat die erste Umfrage des gfs.bern im Auftrag der SRG SSR ergeben: Mindestlohn-Initiative stösst auf wenig Zustimmung

14.04.2014

Handelszeitung

Thomas Beerstecher ist einer der grössten Gemüsebauern im Kanton Zürich. Er zahlt ungelernten Hilfskräften 14 bis 18 Euro Franken Stundenlohn. Er erklärt, was ein höherer Mindestlohn bedeuten würde: «Bei 22 Franken laufen wir ausser Konkurrenz»

 

13.04.2014

Blick

Kommt die Mindestlohn-Initiative durch, verdienen Ungelernte in der Landwirtschaft mehr als 5000 Franken pro Monat. Ein gerechter Lohn für harte Arbeit, finden die Gewerkschaften. Verdient der Knecht bald Geld wie Heu?

13.04.2014

succèSuisse News

Was gut gemeint ist, bewirkt genau das Gegenteil – NEIN zum Mindestlohn!

> Inserate Mindestlohn

11.04.2014

Tages-Anzeiger

Eine Reihe von Unternehmen hebt die Tiefstlöhne bereits vor dem Urnengang an. Inwieweit diese Lohnentwicklungen mit der bevorstehenden Abstimmung zu tun haben, ist zum Zankapfel zwischen Befürwortern und Gegnern der Vorlage geworden: Die Löhne steigen schon vor der Abstimmung

11.04.2014

Finanz und Wirtschaft

Mit der Mindestlohninitiative legen die Gewerkschaften nicht nur Hand an die Sozialpartnerschaft, sondern auch an den wirtschaftlichen Erfolg der Schweiz – und schaden sich damit selbst: Vom Sägen am eigenen Ast

10.04.2014

20 Minuten

Die Mindestlohn-Gegner fürchten, dass die Initiative zu mehr Einwanderung führt. Was die tatsächlichen Folgen sind, darüber sind sich nicht einmal die Experten einig: 22 Franken – zieht das Ausländer an oder nicht?

09.04.2014

Neue Zürcher Zeitung

Das «Beizensterben» ist in der Schweiz kein Schlagwort der Gastronomie-Lobbyisten, sondern Realität. Ein Mindestlohn von 22 Fr. würde die Branche zusätzlich in Bedrängnis bringen. Arbeit muss sich für Arbeitnehmer und Arbeitgeber lohnen

09.04.2014

Handelszeitung

Der Kampf um die Ansiedlung von Firmen wird hart geführt. Economiesuisse-Chefökonom Rudolf Minsch erklärt, wie Abwerbeversuche ablaufen und warum die Schweizer nicht wirtschaftsfeindlicher als früher abstimmen. «Wir stellen aggressive Abwerbeversuche fest»

09.04.2014

Schweizer Bäcker-Confiseure

Eine Annahme der Mindestlohn-Initiative, welche einen einen Mindestlohn von CHF 4000.– für alle Arbeitnehmenden – unabhängig von der Ausbildung, der Branche und dem Standort verlangt – hätte erhebliche negative Auswirkungen für alle Arbeitgeber und Arbeitnehmer der Bäcker-Confiseure-Branche: Erhebliche negative Auswirkungen auf die Branche

09.04.2014

Schweizer Bauwirtschaft

Die Berufsbildung hat sich bewährt: Sie sorgt für tiefe Arbeitslosigkeit und gut ausgebildete Fachkräfte. Der geforderte, rekordhohe Mindestlohn würde sie nun massiv gefährden: Die Mindestlohninitiative gefährdet Berufsbildung

08.04.2014

20 Minuten

Ein Mindestlohn von 4000 Franken pro Monat sei zu hoch, findet die SECO-Direktorin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch. Sie fürchtet, dass sich Junge nicht mehr ausbilden lassen, sollte die Initiative angenommen werden: Seco-Chefin findet Mindestlohn zu hoch

06.04.2014

Blick

Der Economiesuisse-Präsident Heinz Karrer sagt, für Kleinverdiener hätten wir einen ausgebauten Sozialstaat. Bei einem Ja zum Mindestlohn-Anliegen drohten ein Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit und mehr Zuwanderung: Kann eine Familie mit 4000 Fr. leben, Herr Karrer?

06.04.2014

succèSuisse News

Was gut gemeint ist, bewirkt genau das Gegenteil – NEIN zum Mindestlohn!

> Inserate Mindestlohn

05.04.2014

avenir suisse

Ein einheitlicher Mindestlohn vernachlässigt die beträchtlichen regionalen Unterschiede und läuft der föderalistisch geprägten Struktur der Schweiz zuwider. Der Widersinn einer landesweiten Lösung: Ungerechte Mindestlöhne

05.04.2014

Berner Oberländer

Die Schweizer Hotellerie hofft auf ein Nein zur Mindestlohninitiative, über die am 18. Mai abgestimmt wird. Im Grindelwalder Hotel Eiger wird schnell klar, warum ein Minimum von 4000 Franken Lohn für Hotels zum Problem wird. «Gelernt und ungelernt sollte unterschieden werden»

05.04.2014

20 Minuten

Der Gewerbeverband warnt in seiner Abstimmungszeitung, dass die Mindestlohn-Initiative zu einer weiteren Reduktion von Studentenjobs führen werde. Die Initianten widersprechen. Leiden Studis besonders unter Mindestlohn?

04.04.2014

NZZ Abstimmungs-Blog

Hans-Ulrich Bigler ist Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv: «Die Fakten gegen die schädliche Mindestlohn-Initiative, die mit einem weltrekordhohen staatlich diktierten Mindestlohn zahlreiche Arbeitsplätze kosten und viele KMU in ihrer Existenz bedrohen, sind erdrückend. Gerade Menschen mit tieferen Einkommen, Jugendliche, Frauen und Leute, die wieder ins Berufsleben einsteigen wollen, werden als erste getroffen. Steigende Arbeitslosenzahlen haben noch nie zu mehr Wohlstand geführt, Herr Levrat!»

04.04.2014

Neue Zürcher Zeitung

Wer den Befürwortern der Mindestlohninitiative zuhört, fühlt sich in eine Märchenwelt versetzt: Das Märchen vom Mindestlohn

03.04.2014

Le Figaro

Ein angesehener Sozialist stellt zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in Frankreich den Mindestlohn infrage: Petits boulots: «On commence par faire sauter le smic, et puis...»

03.04.2014

Südostschweiz

Von einer Annahme der Mindestlohn-Initiative am 18. Mai wäre das Tessin als Tieflohnregion in besonderer Weise betroffen. Entsprechend kontrovers läuft die Debatte. Der Tieflohnkanton hofft und ängstigt sich gleichzeitig

02.04.2014

BZ Politblog

Carte Blanche an Nationalrat Jean-François Rime: Der Mindestlohn schadet den KMU und ihren Angestellten

02.04.2014

L'Agefi

Un salaire imposé à 22 francs de l’heure aura aussi des conséquences négatives dans les secteurs où de la main d’œuvre peu qualifiée travaille à temps partiel. Le SMIC péjorera les travailleurs à temps partiel

01.04.2014

FDP. Die Liberalen

Ein staatlicher Mindestlohn ist ein massiver Eingriff in den liberalen Arbeitsmarkt. Er gefährdet Arbeitsplätze und fördert die Schwarzarbeit. Zudem hilft nur Bildung wirksam gegen Arbeitsarmut. Beitrag von FDP-Nationalrat Ruedi Noser: Ein Mindestlohn schafft einzig Verlierer

31.03.2014

SRF BILANZ Standpunkte

Wie gut wäre der Mindestlohn für die Schweizer Wirtschaft? Wer wären die Gewinner und Verlierer? Über diese Fragen diskutiert «Bilanz»-Chefredaktor Dirk Schütz mit Martin Janssen, emeritierter Professor für Finanzmärkte, Mattea Meyer, Mitglied des Initiativkomitees Mindestlohn-Initiative und Kantonsrätin SP Zürich, Ruedi Noser, FDP-Nationalrat und Unternehmer und Daniel Lampart, Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds (SGB): Brauchen wir einen Mindestlohn?

31.03.2014

CVP Schweiz

Die Mindestlohn-Initiative der Gewerkschaften fordert ein schweizweites Mindesteinkommen von 4000 Franken – was 22 Franken pro Stunde ergibt. Dies tönt auf den ersten Blick schön und nett, schadet in Wirklichkeit aber den Betroffenen weit mehr als es nützt. Beitrag von CVP-Präsident und Nationalrat Christophe Darbellay: Die Mindestlohn-Initiative vernichtet Arbeitsplätze und schadet den KMU

31.03.2014

succèSuisse News

Podiumsdiskussion zur Abstimmung: Die Mindestlohn-Initiative

Schützt ein gesetzlich festgelegter Mindestlohn vor Lohndumping, oder führen staatliche Eingriffe in den Arbeitsmarkt zur Auslagerung von Arbeitsplätzen?

Vor der Abstimmung im Mai kreuzen die Wortführer und Experten auf Karls Podium noch einmal die Klingen. Auf dem Podium:
Jacqueline Badran, Nationalrätin SP; Hans-Ulrich Bigler, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband; Daniel Lampart, Chefökonom Schweizerischer Gewerkschaftsbund; Ruedi Noser, Nationalrat FDP. Moderation: Olivia Kühni, «Handelszeitung

Weitere Informationen

31.03.2014

Insitut Libéral

Les syndicats proclament connaître ce que doit être le salaire minimum de
n’importe quel employé en Suisse : 4000 francs. Pourquoi pas 3900 ou
5000 francs ? L’incroyable sophisme du salaire minimum légal

29.03.2014

Neue Zürcher Zeitung

Kommentar von Gehrhard Schwart, Direktor der liberalen Denkfabrik Avenir Suisse, zur widersinnigen staatlichen Vereinheitlichung: Ungerechte Mindestlöhne

28.03.2014

Basellandschaftliche Zeitung

«Schuhverliebter Patron»: Dieter Spiess sagt, er zahle jetzt schon Löhne über 4000 Franken – wehrt sich aber dennoch mit aller Kraft gegen Mindestlöhne für die eigene Branche. Gewerkschaftsschreck Dieter Spiess: «Mindestlöhne sind DDR-Methoden» 

27.03.2014

Blick

Die Gegner des Mindestlohns präsentieren ihre Argumente. Und Fuhrhalter Ulrich Giezendanner (SVP) sagt, was eine Annahme der Initiative für sein Unternehmen bedeuten würde: «Wir müssten 24 Stellen abbauen»

27.03.2014

Schweizerbauer.ch

Ein Mindestlohn verdränge Schwächere aus dem Arbeitsmarkt, vernichte Arbeitsplätze und erschwere den Berufseinstieg. Davon sind die in einem überparteilichen Komitee zusammengeschlossenen Gegner der Mindestlohn-Initiative überzeugt. Mindestlohn-Initiative: Probleme für Landwirtschaft

27.03.2014

TagesAnzeiger

Der Zürcher Regierungsrat sieht in der Vorlage des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes einen gefährlichen «Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit». Regierungsrat lehnt Mindestlohninitiative

27.03.2014

Gemüse.ch

Ein Mindestlohn von 22.-/Stunde würde die saisonabhängige und personalintensive Gemüsebranche lahmlegen. Die zusätzlichen Lohnkosten wären für die Betriebe nicht tragbar und kämen nur ungelernten Mitarbeitenden zugute. Der Anreiz für eine qualifizierte Ausbildung würde geschwächt.Mindestlohn hätte existenzielle Auswirkungen auf den Schweizer Gemüsebau

26.03.2014

20 Minuten

Wie viel verdient ein Arzt, wie viel eine Floristin? Im Lohnbuch 2014 finden sich Angaben zu 9000 Salären. Der tiefste Lohn liegt bei 2000 Franken. Ein Streifzug durch Branchen und Berufe. So viel verdienen Herr und Frau Schweizer

25.03.2014

Finanz und Wirtschaft

Eine Reihe von Volksinitiativen bedroht den Erfolg der Schweiz. Wer zur Spitzengruppe der wohlhabenden Länder gehört, muss jede vorgeschlagene Veränderung vorsichtig und nüchtern prüfen. Ein Kommentar von Peter Bernholz: Die Schweiz als Wunderland

24.03.2014

Berner Oberländer

Migros-Chef Herbert Bolliger will nichts wissen von gesetzlichen Mindestlöhnen, obschon die Migros die Vorgaben schon heute erfüllt. «Wer mit dem Lohn nicht zufrieden ist, soll die Stelle wechseln»

23.03.2014

Le Matin Dimanche

Pascal Broulis, Conseiller d’Etat vaudois: Ne détraquons pas nos mécanismes salariaux

21.03.2014

CVP Schweiz

Es gibt ein französisches Sprichwort, das besagt: "On doit vouloir aussi les conséquences de ce qu'on veut" - oder auf Deutsch: Man muss auch die Konsequenzen wollen von dem, was man will. Dieses Sprichwort passt sehr gut zur Mindestlohn-Initiative. Beitrag von CVP-Nationalrat Markus Ritter: Mit der Mindestlohn-Initiative kommen Leistungsschwache unter die Räder

21.03.2014

Angestellte Schweiz

Ein flächendeckender, hoher Mindestlohn dürfte gerade schlecht Qualifizierte aus dem Arbeitsmarkt drängen. Darum betrachten die Angestellten Schweiz Bildung als die bessere Investition in die Angestellten: Besser in die Bildung investieren als in einen Mindestlohn

21.03.2014

Thuner Tagblatt

Der Abstimmungskampf um die Mindestlohn-Initiative hat auch das Berner Oberland erreicht. Hoteliers warnen vor Entlassungen, Gewerkschafter fordern Gerechtigkeit. Sind 4000 Franken eine Gefahr für Hotels?

21.03.2014

Tagesanzeiger

Ein gesetzlicher Mindestlohn schadet der Wirtschaft und gefährdet Arbeitsplätze. Der bestehende Einkommensausgleich über Steuern und Sozialtransfers verhindert Armut besser. Mindestlohn hilft nicht gegen Armut

20.03.2014

Baublatt

Die Mindestlohninitiative ist laut Schweizerischem Baumeisterverband (SBV) ein Eigengoal. Deshalb empfiehlt er, sie am 18. Mai abzulehnen. Die Folgen eines Ja erachtet er als volkswirtschaftlich und sozialpolitisch fatal: SBV lehnt Mindestlohninitiative ab

20.03.2014

Neue Zürcher Zeitung

Zu den umstrittenen Punkten der Mindestlohninitiative gehören auch ihre Folgen für die Einwanderung. Je eher die Befürchtungen der Initiativgegner über Stellenverluste zutreffen, desto kleiner sollte der zusätzliche Einwanderungsdruck sein. Vom Mindestlohn zur Einwanderung

20.03.2014

20 Minuten

In Deutschland droht der Mindestlohn zur Mogelpackung zu werden. In der Schweiz garantieren die Initianten eine wortgetreue Umsetzung: Sie wollen auch Studenten 22 Franken zahlen. Mindestlohn auch für Schüler und Studenten

20.03.2014

NZZ Abstimmungs-Blog

sgv-Direktort Hans-Ulrich Bigler fragt SGB-Chefökonom Daniel Lampart: Was werden Sie diesen Leuten sagen, sollte die schädliche Mindestlohn-Initiative angenommen werden? Was werden Sie sagen, Herr Lampart?

20.03.2014

Schweizerischer Baumeisterverband

Der Schweizerische Baumeisterverband empfiehlt für die Volksabstimmung vom 18. Mai 2014 ein Nein zur Mindestlohn-Initiative». Der weltweit höchste staatliche Mindestlohn wäre volkswirtschaftlich und sozialpolitisch fatal. Leiden müssten darunter ausgerechnet diejenigen am meisten, die die Initianten schützen wollen: gering Qualifizierte, Lehr- und Studienabgänger, Berufs-Wiedereinsteiger und sozial Schwache. Die Mindestlohninitiative ist ein Eigengoal

18.03.2014

succèSuisse News

«Armut bekämpft man, indem man die Leute in der Arbeit hält», sagte Bundesrat Johann Schneider-Ammann am succèSuisse-Anlass vergangenen Freitag. Es war ein gelungenen Abend beim Mercedes Nutzfahrzeugzentrum in Schlieren: Über 200 Gäste konnten einen gut gelaunten aber in der Sache ernsthaften Bundesrat Schneider-Ammann und ein hochkarätiges Podium unter der Leitung von Sonja Hasler erleben. Lesen Sie unseren Kurzbericht darüber.

18.03.2014

Schweizerischer Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung

In der Schweiz ist der Anteil der Löhne an den Gesamteinkommen in den letzten 30 Jahren konstant geblieben. In den anderen entwickelten Ländern dagegen sank die so genannte Lohnquote, wie eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Studie zeigt. Der Grund für die Stabilität der schweizerischen Lohnquote ist unter anderem das hohe Bildungsniveau. Die Lohnquote in der Schweiz bleibt konstant

15.03.2014

Neue Zürcher Zeitung

Mehr Geld für Arbeitnehmer und kein Geld für neue Kampfflugzeuge: Wäre heute abgestimmt worden, hätten die Schweizer Stimmbürger die Mindestlohn-Initiative angenommen und den Gripen-Kauf abgelehnt. Das zeigt eine Umfrage: Umfrage zeigen Ja für Mindestlohn-Initiative und Nein für Gripen

14.03.2014

LimmattalerZeitung

Bericht von den Vorbereitungsarbeiten vor Ort des succèSuisse-Anlass mit Bundesrat Johann Schneider-Ammann: Zwei Wochen Vorbereitung: Mit dem Bundesrat kamen die Sicherheitsfragen

10.03.2014

Neue Zürcher Zeitung

Die Angestellten Schweiz sind gegen die Mindestlohninitiative. Der kleine Verband mit rund 22 000 Mitgliedern vertritt nämlich vorwiegend den Mittelstand. Und für ihn sei die Mindestlohninitiative eine Gefahr. Die einzige Gewerkschaft, die keinen Mindestlohn will

10.03.2014

20 Minuten

Die 20-Minuten-Leser äusserten sich zahlreich zur Mindestlohninitiative und den Folgen in der Coiffeurbranche. Besonders die garantierten 4000 Franken Lohn sorgen für rote Köpfe. «Ein Schlag ins Gesicht für alle Lehrlinge»

10.03.2014

20 Minuten

Hans-Ulrich Bigler kämpft gegen den Mindestlohn. Der Gewerbeverband-Direktor über gerechte Saläre, Coiffeurbesuche im Ausland und Junge, die wegen des Geldes auf die Lehre pfeifen. «Junge lassen sich von 4000 Franken blenden»

09.03.2014

20 minutes

Le syndicat ne soutiendra pas l'initiative concernant le salaire minimum sur laquelle les électeurs helvètes sont appelés à se prononcer en mai prochain, a expliqué dimanche son directeur sur la RTS. Employés suisses contre le salaire minimum

05.03.2014

Schweizer Bauer

Die Landwirtschaftskammer des Schweizer Bauernverbands hat für die Abstimmung der Mindestlohn-Initiative die Nein-Parole beschlossen. Die Wertschöpfung in der Landwirtschaft erlaubt keinen Stundenlohn von 22 Franken, lautet die Begründung der Kammer. SBV: Mindestlohn für Bauernfamilien unbezahlbar

05.03.2014

Neue Zürcher Zeitung

Der Industriesektor ist in der Schweiz, ebenso wie in anderen westlichen Ländern, seit 1960 stark redimensioniert worden. Von einer Deindustrialisierung des Landes kann dennoch keine Rede sein. In die Produktion wird wieder stärker investiert. Schweiz investiert wieder in die Industrie

02.03.2014

Blick am Abend

GastroSuisse rechnet bei einem Ja zur Mindestlohn-Initiative mit Preisaufschlägen und einem Beizensterben: Müssen Hunderte Beizen dichtmachen?

01.03.2014

SonntagsZeitung

Auch unter den Angestelltenvertretern werden kritische Stimmen laut. In einigen Branchen befürchten gewerkschaftsnahe Personalverbände, dass der Mindestlohn Arbeitsplätze vernichtet: Gastro-Angestellte fürchten Mindestlohn

28.02.2014

Veranstaltung mit Bundesrat Johann Schneider-Ammann

Werkplatz Schweiz unter Druck: Wie gefährlich wäre ein Mindestlohn?
Referat von Bundesrat Johann Schneider-Ammann und Podiumsdiskussion

Freitag, 14. März 2014
18.30 Uhr – 20.30 Uhr
Nutzfahrzeug-Zentrum Mercedes-Benz Automobil AG, Schlieren

> Anmeldung und weitere Informationen

25.02.2014

Medienkonferenz des Bundesrates

«Ein landesweit verordneter Mindestlohn ist der falsche Weg» sagt Johann Schneider-Ammann anlässlich der Medienkonferenz des Bundesrates vom 25.2.2014.

  • Ein einheitlicher Mindestlohn für alle Branchen und Regionen der Schweiz werde der Vielfalt des Landes nicht gerecht. Die Lohnfragen sollen weiterhin von den Sozialpartner festgelegt werden.
  • Der Mindestlohn könnte die duale Berufsbildung gefährden und den Eintritt ins Arbeitsleben erschweren. Jugendliche würden möglicherweise darauf verzichten, eine Ausbildung zu machen, wenn sie ohne Ausbildung 4000 Franken verdienen könnten. Tätigkeiten mit tieferen Anforderungen würden durch einen gesetzlichen Mindestlohn verteuert. Es besteht daher die Gefahr, dass diese Arbeitsplätze verschwinden. Wenig qualifizierte Arbeitskräfte oder Personen mit geringer Berufserfahrung wie Jugendliche oder Berufs(wieder)einsteiger und -einsteigerinnen hätten es somit deutlich schwerer, einen Arbeitsplatz zu finden.
  • Mindestlöhne verhindern Armut nicht. Armut wird am Besten durch Beschäftigung bekämpft. Ein neues starres System könnte kontraproduktiv wirken. 
25.02.2014

Bundesverwaltung news.admin.ch

Ein staatlich festgelegter Mindestlohn ist das falsche Mittel, um Personen mit tiefem Einkommen zu unterstützen. Der von der Initiative geforderte Mindestlohn – weltweit der höchste – würde Arbeitsplätze gefährden und es wenig qualifizierten Personen und Jugendlichen zusätzlich erschweren, den Einstieg ins Erwerbsleben zu finden. Der Bundesrat und das Parlament empfehlen deshalb, die Initiative abzulehnen.

Mindestlohn-Initiative gefährdet Arbeitsplätze

25.02.2014

TagesAnzeiger

Ein etwas tieferer Lohn sei der Arbeitslosigkeit vorzuziehen, sagt Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann. Er befürchtet auch, dass ein Ja zur Initiative das Berufsbildungssystem in Frage stellen könnte: Schneider-Ammann kämpft gegen den Mindestlohn

20.02.2014

NZZ Abstimmungs-Blog

Lesenswert: Im Abstimmungs-Blog der NZZ debattieren seitens der Initianten und Befürworter SGB-Chefökonom und Sekretariatsleiter Daniel Lampart sowie SP-Nationalrat und Unia-Geschäftsleitungsmitglied Corrado Pardini. Auf der Gegenseite schreiben FDP-Ständerätin Karin Keller-Sutter, Vorstandsmitglied des Schweizerischer Arbeitgeberverbands, und Hans-Ulrich Bigler, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverband. Mindestlohn-Blog

18.02.2014

Tagesanzeiger

Interview mit Patrick Aebischer, Präsident der ETH Lausanne, über die Auswirkungen der Einwanderungsinitiative auf seine Hochschule – und was er nun tun will. «Als ob Federer nur noch in Gstaad spielen dürfte»

14.02.2014

Neue Zürcher Zeitung

Um Lohndumping im Rahmen der Personenfreizügigkeit zu bekämpfen, hat die Linke eine Initiative für einen nationalen Mindestlohn lanciert. Auf das Ja zur SVP-Initiative reagiert sie mit einer rhetorischen Offensive: Ausländerstopp bremst Mindestlohninitiative

14.02.2014

NZZ Abstimmungs-Blog

Hans-Ulrich Bigler, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv: «Denkt man die Mindestlohninitiative konsequent durch, entpuppt sie sich als sozialpolitischer Bumerang, weil sie eine Sogwirkung auf wenig qualifizierte ausländische Arbeitnehmende ausüben und die in Grenzregionen produzierenden Firmen gleichzeitig zur Verlagerung der Arbeitsplätze ins Ausland zwingen wird. In beiden Fällen sind Schweizer Arbeitnehmende die Leidtragenden.» im Blogbeitrag Nein zur Mindestlohninitiative: der wirkliche Hebel in der Zuwanderungsfrage

13.02.2014

SRF Arena

In der SRF Arena vom 27. Januar 2012 diskutierten Regula Rytz, Nationalrätin Grüne/BE; Thomas Daum, Direktor Arbeitgeberverband; This Jenny, Ständerat SVP/GL Unternehmer; Paul Rechsteiner, Präsident Gewerkschaftsbund SGB, Ständerat SP/SG zum Thema Mindestlohn. Die Argumente, die gegen einen staatlichen Mindestlohn sprechen, gelten auch 2 Jahren danach... 4000 Franken Mindestlohn?

11.02.2014

succèSuisse News

Die Zuwanderungsinitiative wurde vom Schweizer Volk knapp angenommen. succèSuisse dankt allen Organisationen, Unternehmen und Persönlichkeiten, welche sich gegen die Zuwanderungsinitiative und für das Erfolgsmodell Schweiz eingesetzt haben.
 
Das unerfreuliche Abstimmungsergebnis bringt viele Unsicherheiten im Verhältnis mit der EU, über die Höhe der Kontingente und auch über die Bereitschaft von Unternehmen, weiterhin in der Schweiz zu investieren. Der Bundesrat steht vor der grossen Herausforderung, in den nächsten drei Jahren eine Lösung zu finden, damit der Wirtschaftsstandort Schweiz keinen Schaden nimmt.
 
Umso wichtiger ist es jetzt, dass wir gemeinsam für die liberale Wirtschaftsordnung und unseren Wohlstand kämpfen. Bereits am 18. Mai 2014 stimmt das Volk über die Mindestlohn-Initiative ab. succèSuisse wird sich, wie bereits im Abstimmungskampf gegen die 1:12-Initiative, gegen die Mindestlohn-Initiative engagieren. Diese schadet der Schweizer Volkswirtschaft und damit allen Arbeitskräften.

> Mindestlohn-Initiative

08.02.2014

succèSuisse News

Kommentar von SuccèSuisse-Träger Ruedi Noser zum heutigen Ja zur Masseneinwanderungsinitiative: Wir müssen die Beziehung zur EU neu diskutieren

06.02.2014

L'agefi

L’expérience européenne éclaire les effets négatifs de la modification législative initiée parles syndicats en Suisse. Salaires minimaux: le driver de chômage

23.01.2014

Neue Zürcher Zeitung

Kommentar von Peter A. Fischer zur den einschneidenden Konsequenzen bei Annahme der «Masseneinwanderungsinitiative»: Abschottung schwächt

23.01.2014

SWI swissinfo.ch

Bundesrat Johann Schneider-Ammann hat in Berlin mehrere Mitglieder der neuen deutschen Regierung getroffen, darunter auch den neuen Vizekanzler Sigmar Gabriel. Für Gesprächsstoff sorgte die SVP-Zuwanderungsinitiative: Schneider-Ammann diskutiert in Berlin SVP-Zuwanderungsinitiative

22.01.2014

Handelszeitung

Ein Ja zur Initiative der SVP gegen die Masseneinwanderung könne Folgen für die AHV-Finanzierung haben. Dies sagt Jürg Brechbühl, Direktor des Bundesamts für Sozialversicherungen: Einwanderungsstopp trifft die AHV

21.01.2014

Neue Zürcher Zeitung

Die SVP-Initiative verlangt, die ganze Zuwanderung sei zu steuern. Zur Umsetzung enthält sie einzelne Vorgaben, aber keine einfachen Lösungen: Was Steuerung der Migration bedeuten könnte

20.01.2014

Neue Zürcher Zeitung

Vertreterinnen und Vertreter des Wissensplatzes Schweiz haben in einem Manifest die grosse Bedeutung der Erfolgsfaktoren Offenheit und Internationalität für den Bildungs-, Forschungs- und Innovationsstandort Schweiz betont: Wissenschaft plädiert für eine offene Schweiz

19.01.2014

Basler Zeitung

Die EU zeigt ihre Abneigung gegenüber der Initiative zur Masseneinwanderung: Dabei schliesst Justizkommissarin Viviane Reding eine Nachverhandlung der Personenfreizügigkeit aus. «Die Schweiz kann nicht hier oder da Rosinen picken»

17.01.2014

Tagesanzeiger

Mit einem Animationsfilm machen die Schweizer Jungparteien gegen die Zuwanderungsinitiative der SVP mobil: Wo Ausländer fehlen würden

14.01.2014

Neue Zürcher Zeitung

Nach den Wirtschaftsverbänden haben sich nun auch die Gewerkschaften vereint gegen die SVP-Zuwanderungsinitiative ausgesprochen. Der Wechsel zu Kontingenten laufe den Interessen der Arbeitnehmer zuwider. Gewerkschaften warnen vor Schwarzarbeit

10.01.2014

Blick

Eine Mehrheit der Stimmbürger spricht sich derzeit gegen die SVP-Zuwanderungsinitiative aus. Dies zeigt eine Umfrage vier Wochen vor der Abstimmung. Aber Achtung - gemäss gfs.bern könnten die Initianten aber davon profitieren, dass der Problemdruck beim Thema Zuwanderung als hoch bewertet wird: So stimmten über 60 Prozent der Befragten dem Argument zu, dass die Einwanderung zu mehr Lohndruck, Wohnungs- und Verkehrsproblemen führe.

Gegner der SVP-Zuwanderungsinitiative gemäss Umfrage im Vorteil

10.01.2014

SRF

Rund fünf Wochen vor dem Abstimmungstermin zeigt die SRG-Umfrage kein eindeutiges Bild der Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung». Zwar sind zurzeit die Gegner in der Mehrzahl, doch die Meinungen sind noch nicht gemacht.

Initiative gegen Masseneinwanderung: Ausgang der Abstimmung offen

07.01.2014

Tagesanzeiger

Die SVP-Initiative gegen die Masseneinwanderung polarisiert. Economiesuisse-Präsident Heinz Karrer sagt im Interview, was gegen das Volksbegehren spricht – und wofür er der SVP dankbar ist. «Wir sprechen hier von einem Volumen von 1500 Milliarden Franken»

27.12.2013

Medienmitteilung von succèSuisse gegen die Zuwanderungsinitiative

Unternehmer gegen Kontingente: Zuwanderungsinitiative behindert Rekrutierung Medienmitteilung succèSuisse 27.12.2013 (pdf)

13.12.2013

Tagesanzeiger

Die Konferenz der Kantonsregierungen hat sich gegen die SVP-Initiative zur Masseneinwanderung ausgesprochen. Diese gefährde die Europapolitik der Schweiz - und führe zu einem Fachkräftemangel. Kantone lehnen Einwanderungs-Initiative ab

11.12.2013

Handelszeitung

Die SVP-Initiative gegen Masseneinwanderung führt zu ungewohnten Koalitionen. Der Industrieverband Swissmem kämpft ebenso dagegen wie der Bauernverband. Beide befürchten bei einer Annahme Schwierigkeiten beim Rekrutieren geeigneter Arbeitskräfte: Gemeinsam gegen SVP-Initiative

05.12.2013

Neue Zürcher Zeitung

Restaurants und Hotels leiden in der Schweiz unter sinkenden Umsätzen und tiefen Margen. Darauf haben sie bereits mit Entlassungen reagiert. So ist es plausibel, dass der von den Gewerkschaften geforderte Mindestlohn weitere Stellen kosten wird: Ein Mindestlohn bettet die Angestellten nicht unbedingt weicher

28.11.2013

succèSuisse News

Der Nationalrat debattierte gestern und heute anlässlich der Wintersession 2013 über die Mindestlohn-Initiative.

 

Über 70 Nationalräte haben das Wort ergriffen. Das Wortprotokoll finden Sie hier: Amtliches Bulletin Auszug vom 27.11.2013 und Auszug von 28.11.2013. Besonders lesenswert sind die Voten der Nationalräte Daniel Stolz und Ruedi Noser.

Zitat Daniel Stolz: «Diese sogenannte Mindestlohn-Initiative ist in Wirklichkeit eigentlich eine Lenkungsabgabe auf Arbeit, nur ist die Lenkungswirkung eine total unerwünschte: weniger Arbeitsplätze und mehr Arbeitslose. […] Deshalb ein klares Nein zu dieser Mindestlohn-Initiative»

 

Die Fronten sind klar. Die bürgerlichen Parteien stellen sich geschlossen gegen die Initiative, SP und Grüne werben für ein Ja. Dementsprechend wird der Nationalrat die Initiative voraussichtlich ablehnen. Ein Entscheid steht aber noch aus weil die Zeit nicht reichte, wurde die die Abstimmung verschoben. Wann der Nationalrat entscheidet, ist noch offen.

27.11.2013

SRF 1 Rundschau

In der Rundschau kommt succèSuisse dank Ruedi Noser und Peter Stämpfli kompetent zu Wort: Klassenkampf nach 1:12

27.11.2013

Le Temps

Start zur Kampagne gegen die Masseneinwanderungsinitiative. Der Bundesrat betont, dass die Umsetzung der geforderten Kontingente eine grosse Bürokratie bedingt: Le Conseil fédéral engage le combat contre l’UDC

26.11.2013

Basler Zeitung

Nach dem Nein zur 1:12-Initiative stehen die Befürworter mit neuen Forderungen nach Lohngerechtigkeit bereit. Arbeitsmarktforscher George Sheldon hält auch solche staatlichen Eingriffe für anmassend:«Die Lohnschere ist eine Fata Morgana»

25.11.2013

NZZ Abstimmungs-Blog zur 1:12-Initiative

Ruedi Noser zum positiven Abstimmungsergebnis: 12 zu 1 für die Schweiz

25.11.2013

SRF

«Die Zuwanderungs-Initiative bringt keine Lösungen, sondern schafft neue Probleme.» In einer Medienkonferenz macht der Bundesrat gegen die SVP-Initiative «Gegen Masseneinwanderung» mobil: Angst um den Bilateralen Weg

25.11.2013

Handelszeitung

Philipp Mosimann ist ob dem «Nein» zur «1:12-Initiative» glücklich. Allerdings warnt der Bucher-Chef davor, die kommenden Wirtschaftsabstimmungen auf die leichte Schulter zu nehmen: Bucher-Chef Mosimann warnt vor dem Klassenkampf

25.11.2013

Le Temps

Net refus de l’initiative des Jeunes socialistes pour limiter l’écart entre les salaires dans un rapport de 1 à 12. La droite espère que ce résultat pèsera sur le débat pour un salaire minimum, l’an prochain. Pour la gauche, l’essentiel c’est d’avoir imposé le débat sur la justice sociale. Un non qui rassure l’économie

25.11.2013

Neue Zürcher Zeitung

Das Volk und die Stände haben die 1:12-Initiative abgelehnt. Die einen erkennen darin ein gutes Omen im Hinblick auf die Mindestlohn-Abstimmung. Andere sehen keinen Zusammenhang zwischen den Vorlagen. Mindestlohn-Debatte befeuert

24.11.2013

succèSuisse News

Abstimmungsergebnis zur 1:12-Initiative:

Wir freuen uns über die deutliche Ablehnung der 1:12-Initiative und danken den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern für ihre besonnene Haltung. Das Anliegen der Jungsozialisten wirkte auf den ersten Blick verführerisch und vermochte viele Emotionen zu wecken. Umso stärker wiegt das deutliche Abstimmungsresultat: Die Schweizerinnen und Schweizer wollen ihr Erfolgsmodell nicht gefährden und wollen nicht mit dem Feuer spielen. Dies ist ein wichtiges Signal an das In- und Ausland zugunsten eines starken Standortes Schweiz mit einer freiheitlichen Wirtschaftsordnung, einem starken Unternehmertum und hervorragenden Arbeitsbedingungen.

 

Mit ihrem Engagement für die 1:12-Initiative haben sich die linken Parteien definitiv ins sozialistische Lager begeben und versuchen durch einen überholten Klassenkampf Wählerstimmen und Mitglieder zu gewinnen. Der auf Ausgleich und Sozialpartnerschaft basierenden Wirtschaftsordnung wurde damit von linker Seite eine Absage erteilt. Man wollte eine unvernünftige und unnötige Regulierung und nahm dabei eine empfindliche Beschneidung unserer Wirtschaftsfreiheit in Kauf. Dieses Ansinnen erhielt nun eine deutliche Abfuhr.

 

succèSuisse dankt allen Organisationen, Unternehmen und Persönlichkeiten, welche sich gegen die 1:12-Initiative und für das Erfolgsmodell Schweiz eingesetzt haben. Der Kampf geht jedoch bereits heute weiter. succèSuisse wird sich weiterhin für das Erfolgsmodell Schweiz einsetzen und die am 9. Februar 2014 zur Abstimmung gelangende Initiative «Gegen Masseneinwanderung» mit allen Mitteln bekämpfen: Dieser direkte Angriff auf die Personenfreizügigkeit als zentraler Bestandteil der Bilateralen Verträge bedroht unser Erfolgsmodell Schweiz ebenso wie die weiteren anstehenden Vorlagen von den extremen Polen, welche staatliche Mindestlöhne, Einwanderungsbeschränkungen oder eine neue Erbschaftssteuer fordern. Diese alle werden von succèSuisse und seinen mittlerweile über 800 Mitgliedern bekämpft.

24.11.2013

succèSuisse News

2/3-Nein zu 1:12-Initiative

Laut Hochrechnung der SRG lehnt das Volk alle drei eidgenössischen Vorlagen ab. Die 1:12-Initiative wird mit 66 Prozent abgelehnt: http://www.srf.ch/news/schweiz-abstimmungen-24-11-2013

21.11.2013

Der Bund

Economiesuisse sieht fatale Konsequenzen, falls die SVP-Initiative «Gegen Masseneinwanderung» oder die Ecopop-Initiative angenommen wird. Grundfreiheiten würden verletzt: Economiesuisse warnt vor der SVP-Initiative

20.11.2013

Tagesanzeiger

CVP-Präsidenten Christophe Darbellay im Poltiblog: 1:12-Initiative: Ausser Spesen nichts gewesen

14.11.2013

Berner Zeitung

Mittlerweile haben 13 Kantone die finanziellen Folgen der 1:12-Initiative berechnet:Mit welchen Ausfällen die Kantone bei 1:12 rechnen

14.11.2013

Tagesanzeiger

«Ich bin selbst der festen Überzeugung, dass ein Land langfristig nur dann erfolgreich bleibt, wenn es imstande ist, die Eigeninitiative und Selbstverantwortung zu fördern: von jedem Einzelnen, aber auch von den Unternehmen. Mit jedem weiteren staatlichen Eingriff, jeder weiteren Regulierung wird diese Selbstverantwortung eingeschränkt und damit geringer. So geht es beispielsweise Ländern mit starken Regulierungen heute weniger gut.» Zitat von Victorinox-CEO Carl Elsener in«Exzesse lösen oft Gegenexzesse aus»

13.11.2013

succèSuisse News

Die 1:12-Initiative wäre vergangene Woche nach gfs mit 36% zu 54% bei 10% Unentschlossenen deutlich abgelehnt worden: Vorabstimmungsanalyse zur eidg. Abstimmung vom 24. November 2013

Jetzt müssen Umfragezahlen auch in reale Stimmen umgewandelt werden. Wie deutlich der Abstimmungsausgang ausfällt hängt davon ab, welches Lager seine Anhänger und Sympathisanten besser mobilisieren kann. Am 24. November zählt jede Stimme. Denn je höher die Ablehnung, desto besser. Wir müssen ein klares Zeichen für das Erfolgsmodell Schweiz setzen!

08.11.2013

Tagesanzeiger

Die Ungleichheit der Einkommen hat in den Nullerjahren zwar zugenommen. Im Vergleich mit dem Ausland steht die Schweiz aber gut da: Schweizer Löhne sind gut verteilt

08.11.2013

LeTemps

Alain Guttmann, Verwaltungsratspräsident der Bobst Group SA, und Alessandro Pelizzari, Regionalsekretär der Unia Genf, diskutieren über die Wirksamkeit und die möglichen Auswirkungen der 1:12-Initiative: «Nous avons déjà un pacte social»

08.11.2013

Handelszeitung

Philip Mosimann, Chef der Bucher Industries, über die Gefahr von zu hohen Mindestlöhnen und das Erfolgsmodell Schweiz: Philip Mosimann: «Verdiene mehr, als ich brauche»

07.11.2013

succèSuisse News

Die WAK-S beantragt ihrem Rat, die Volksinitiative zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung Volk und Ständen zur Ablehnung zu empfehlen: Medienmitteilung WAK-S

 

06.11.2013

YouTube.ch

Nicht alles was gut tönt, ist auch richtig. Welchen Einfluss die Annahme der 1:12-Iniatitive auf die Steuern haben wird: 1:12 und die Steuern - Der Film

06.11.2013

Handelszeitung

Eine beeindruckende Liste von Wirtschaftsexponenten unterstützt das "Handelszeitungs"-Manifest gegen 1:12: Wirtschaftsprominenz unterstützt Manifest gegen 1:12

06.11.2013

Tagesanzeiger

Der frühere Swissair-Manager Matthias Mölleney über «Gleichmacherei», verfehlte Ziele und die Kosten eines Manager-Abgangs: «Ein gutes Lohnsystem muss zwei Gefühle vermitteln»

06.11.2013

beiUns.ch

«Wahlberechtigte welche gegen solche staatliche Eingriffe sind und damit liebäugeln eine JA-Proteststimme einzulegen um womöglich ein Zeichen zu setzen, könnten mit dem Feuer spielen», sagt succèSuisse-Mitglied René Freiermuth: 1:12 Initiative führt die Schweiz in eine Gesellschaft von Leiharbeitern

04.11.2013

Radio SRF Tagesgespräch

Ruedi Noser und Cédric Wermuth diskutieren über Pro und Contra zur 1:12-Initiative: SRF Tagesgespräch

04.11.2013

20 Minuten

Und noch einmal der Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann über seinen Lohn, Empörung über Abzocker – und das Erfolgsmodell Schweiz: «Viele vergessen, warum es uns so gut geht»

04.11.2013

Tribune de Genève

Bundesrat Johann Schneider-Ammann zur 1:12-Initiative: «On ne peut pas baser une politique économique sur des frustrations»

04.11.2013

succèSuisse News

Wir freuen uns sehr, dass Martin Haefner, Verwaltungsratspräsident der AMAG Automobil- und Motoren AG, succèSuisse unterstützt und in der Trägerschaft mitwirken wird. Martin Haefner steht mit seinem Namen für das Erfolgsmodel Schweiz ein und verfolgt die gleichen Ziele wie succèSuisse:
«Unternehmerische Initiative gepaart mit Zuverlässigkeit, Leistungsbereitschaft und Freude an der Arbeit sind urschweizerische Tugenden, die seit jeher den Erfolg und Wohlstand unseres Landes begründen. Die Politik hat dabei das für alle gesellschaftlichen Schichten fruchtbare Wirken der daraus resultierenden Kräfte durch günstige Rahmenbedingungen stets wohlwollend begleitet.
Doch heute wird dieser für alle gesellschaftlichen Schichten der Schweiz fruchtbare Konsens vor allem von der politischen Linken mutwillig gefährdet. Mit populistisch aufgezogenen Umverteilungsinitiativen wird suggeriert, es gehe allen besser, wenn sich der Staat aufblähe und durch erhöhte Steuern und neue Regulierungen für mehr soziale Gerechtigkeit sorge.
Sachlich und objektiv urteilende Menschen wissen, dass dies ein Unsinn ist. Ich unterstütze die Bewegung Succe-Suisse, weil sie zu dieser Erkenntnisbildung einen wesentlichen Beitrag liefert»

01.11.2013

SRF 1 Arena

In der Abstimmungs-Arena zu «1:12 - Für gerechte Löhne» diskutieren u.a. Bundesrat Johann Schneider-Ammann und Unternehmer Peter Spuhler mit Nationalrätin Jaqueline Fehr und Nationalrat Cédric Wermuth.

31.10.2013

WOZ Die Wochenzeitung

Anspruchsvolle aber lesenswerte Debatte mit Gerhard Schwarz, Direktor der Wirtschaftsdenkfabrik Avenir Suisse, zu Verteilgerechtigkeit, Eigentum und Liberalismus: «Ich finde nicht, dass Sie darüber entscheiden sollten, was mir gehört»

30.10.2013

Batz.ch

Lesenswerter Beitrag von Bankenprofessor Urs Birchler,

12 Gründe gegen die 1:12-Initiative: Zwölf mal 1:12

30.10.2013

Tagesanzeiger

Der Ökonom Ernst Fehr sagt, die Initiative der Jungsozialisten werde hohe Kosten verursachen: «1:12 ist der falsche Weg zur Gerechtigkeit»

30.10.2013

Neue Zürcher Zeitung

Im internationalen Vergleich sind die Zustände am Schweizer Arbeitsmarkt fast paradiesisch. Die Gewerkschaften können das aber nicht zugeben, weil das ihre politischen Kampagnen untergraben würde. Wie weit die Lohnschere sich wirklich öffnet

25.10.2013

Berner Zeitung

Diskussion zwischen SVP-Nationalrat  und Gewerbeverbandspräsident Jean-François Rime sowie SP-Nationalrat Cédric Wermuth: Drohen bei Steuern Ausfälle in Milliardenhöhe?

25.10.2013

Neue Zürcher Zeitung

Auf die Idee, dass der Staat den Unternehmen verbieten soll, Löhne über dem 12-fachen des tiefsten Lohns in der Firma zu zahlen, muss man zuerst einmal kommen. Mittlerweile hat sich allerdings herausgestellt, dass das Modell der 1:12-Initiative, das eine staatliche Lohnpolizei vorsieht, doch nicht das Prädikat der Weltneuheit verdient, wie es zunächst den Anschein hatte. Es gibt nämlich mindestens teilweise einen Vorgänger der Schweizer 1:12-Initianten – die chinesische Parteidiktatur: Sogar Chinas Kommunisten geht die 1:12-Initiative zu weit

22.10.2013

succèSuisse News

 

Die Schweiz ist ein Erfolgsmodell. Wollen wir es gefährden?

Inserate für das Erfolgsmodell Schweiz

22.10.2013

Peter Stämpfli Blog

succèSuisse Mitglied Daniel Eckmann hat Fragen zu 1:12...

1:12 – auf den ersten Blick verlockend, auf den zweiten Blick fatal

21.10.2013

succèSuisse News

 

Die Schweiz ist ein Erfolgsmodell. Wollen wir es gefährden?

Inserate für das Erfolgsmodell Schweiz

21.10.2013

Berner Zeitung

Das SRG-Umfrageresultat von 44 Prozent Ja zu 44 Prozent Nein zum jetzigen Zeitpunkt ist ein gutes Signal. In der Regel verlieren Initiativen bis zum Abstimmungstermin an Rückhalt. Unser Ziel ist aber eine deutliche Ablehnung der Initiative am 24. November 2013 und damit einZeichen gegen die künftigen unseligen Initiativen.

Nationalrat Ruedi Noser, Mitglied der Trägerschaft von succèSuisse, ruft deshalb die Unternehmer auf, sich persönlich für ein Nein zu engagieren: «Ich wünsche mir mehr persönliches Engagement aus der Wirtschaft»

20.10.2013

SonntagsBlick

Aus den Kommentarspalten zum Artikel «Wegzug? Bonne chance!»  Treffender kann man die Schwärmereien des Uni-Professors nicht kommentieren: «Banken werden wohl kaum wegziehen. Trotzdem wird die Schweiz in die Mittelmässigkeit absinken. Nur Naivlinge glauben, dass multinationale Firmen eine solche Limitierung akzeptieren werden. Es geht auch darum, dass die Schweiz durch diesen Eingriff des Staates in die Wirtschaft ihr wichtigstes Kapital verspielt: politische Verlässlichkeit. Zuerst wird der Zustrom neuer Firmen stoppen, und dann werden anwesende Firmen sukzessiv abwandern.»

20.10.2013

succèSuisse News

 

Die Schweiz ist ein Erfolgsmodell. Wollen wir es gefährden?

Das vierte Inserat von succèSuisse: Inserate für das Erfolgsmodell Schweiz

18.10.2013

succèSuisse News

Laut der ersten Trendumfrage der SRG halten sich Gegner und Befürworter der 1:12-Initiative die Waage: 44% der Befragten sagen nein oder eher nein zur 1:12-Initiative, 44% ja oder eher ja und 12% sind noch unentschlossen. Diese Momentaufnahme ist ein gutes Signal, da Volksinitiativen in der Regel in der Schlussphase an Zustimmung verlieren. Der Kampf gegen die unselige 1:12-Initiative ist aber bei Weitem noch nicht gewonnen. Umfrage gfs.bern

16.10.2013

Le Temps

Entre 2,5 milliards de pertes pour l’AVS ou seulement 30 millions, il y a un abîme. Les effets de l’initiative socialiste 1:12 qui veut réduire l’écart entre les revenus varient en fonction des convictions de chacun.
Grand écart dans les conséquences estimées de l’initiative 1:12

14.10.2013

Schweizer Monat

succèSuisse-Mitglied Benno Luthiger rechnet mit dem bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) ab, ein Thema, welches die Schweizer Stimmbürger wahrscheinlich nächstes Jahr beschäftigen wird: Träumereien rund ums Grundeinkommen

14.10.2013

Der Bund

Selbst Tessiner Gewerkschafter sprechen sich gegen einen Mindestlohn von 4000 Franken aus: Kommt der nationale Mindestlohn, steht im Mendrisiotto alles still

12.10.2013

SRF 1 Handelszeitung Standpunkte

Die Schweiz steht vor historischen Abstimmungen: Wie viel soll ein Konzernchef künftig verdienen? Wie hoch muss der Tiefstlohn sein? Wie schädlich ist die Erbschaftsteuer? Werden Firmen wegen dieser Angriffe ihre Sitze ins Ausland verlegen? Oder ist alles nur Bluff? Darüber diskutiert Handelszeitung-Chefredaktor Stefan Barmettler mit Hans-Ulrich Bigler, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband,  Cédric Wermuth, SP-Nationalrat, Michael Hermann, Politgeograph und Leiter der Forschungsstelle Sotomo sowie Markus Neuhaus, VRP PricewaterhouseCoopers Schweiz: Angriff auf die Wirtschaft: 1:12-Initiative, Mindestlohn, Erbschaftssteuer

12.10.2013

succèSuisse News

 

Die Schweiz ist ein Erfolgsmodell. Wollen wir es gefährden?

Das dritte Inserat von succèSuisse: Inserate für das Erfolgsmodell Schweiz

11.10.2013

China Daily

«Ein wichtiges Argument gegen die 1:12 Initiative sagt, dass Gesetze, die zu einschränkend sind, Investoren davon abhalten, im betreffenden Land zu investieren.» Kommentar von Gotthard Frick, Bottmingen, z.Zt. Beijing: Je enger die Maschen, desto weniger Investitionen!

07.10.2013

NZZ Abstimmungs-Blog zur 1:12-Initiative

Blogbeitrag von Ruedi Noser, Nationalrat und Mitglieder der Trägerschaft von succèSuisse: 12 zu 1 – gewinnen werden andere

06.10.2013

succèSuisse News

 

Die Schweiz ist ein Erfolgsmodell. Wollen wir es gefährden?

Die zweite Runde der Inseratekampagne von succèSuisse: Inserate für das Erfolgsmodell Schweiz

04.10.2013

24 heures

Kommentar von Fathi Derder, Nationalrat und Mitglied der Trägerschaft von succèSuisse: La Suisse se porte bien. Voulons-nous que ça dure?

04.10.2013

NZZ Abstimmungs-Blog zur 1:12-Initiative

Blogbeitrag von Reiner Eichenberger, Professor für Theorie der Finanz- und Wirtschaftspolitik an der Universität Freiburg: 1:12 = Unsinn

30.09.2013

succèSuisse News

Diskutieren Sie mit! Blogbeitrag von Ruedi Noser auf NZZ Online: 12 zu 1 – tiefere Löhne für alle.

30.09.2013

Tagesanzeiger

Seco-Chefin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch zur 1:12-Initiative: «Es gibt tatsächlich Lohnexzesse. Wenn ich entsprechende Zeitungsartikel lese, ärgere ich mich auch darüber. Es ist aber nicht richtig, wenn wir deshalb das ganze System ändern, das gut funktioniert. Zudem gäbe es viele Umgehungsmöglichkeiten, wie Wegzüge von Unternehmen oder Teilen davon. Wegen einiger Manager kann man nicht alle Unternehmen bestrafen und Arbeitsplätze gefährden. Ich bin zuversichtlich: Die Bevölkerung sieht es nicht gern, wenn der Staat übermässig in die Wirtschaft eingreift. «Das Verhältnis im Seco liegt bei 1:6»

29.09.2013

succèSuisse News

 

Die Schweiz ist ein Erfolgsmodell. Wollen wir es gefährden?

Heute startet in allen Sonntagszeitungen die Inseratekampagne von succèSuisse: Inserate für das Erfolgsmodell Schweiz

27.09.2013

Berner Zeitung

Der Bundesrat lehnt die 1:12-Initiative ab. Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann erklärte heute, warum. Und er nannte zum ersten Mal konkrete Zahlen zu den «materiellen Konsequenzen».
Würden wegen der 1:12-Initiative die höchsten Löhne wegfallen, würden die Einnahmen der Sozialversicherungen schrumpfen. Die Rechnung basiert auf der Annahme, dass niemand mehr über 500'000 Franken verdienen würde: AHV und ALV müssten auf 600 Millionen Franken pro Jahr verzichten, sagte Schneider-Ammann: «Wir sind europaweit eine Ausnahmeerscheinung»

26.09.2013

Tagesanzeiger

Namhafte Exekutivpolitiker der Sozialdemokraten lehnen die 1:12-Initiative ab. Sie befürchten negative Folgen für den Standort Schweiz. Auch sei das Lohnband zu eng gewählt: SP-Stadtpräsidenten warnen vor der 1:12-Initiative

25.09.2013

TRIBUNe. Le journal du PLR Vaudois

Fathi Derder, Nationalrat und Mitglied der Trägerschaft von succèSuisse: soutenir le modèle suisse. une nécessité. notre priorité

21.09.2013

Neue Zürcher Zeitung

Erste Warnsignale, dass die Schweiz als unsicherer Standort wahrgenommen wird - dank 1:12-, Mindestlohn-, Erbschaftssteuerinitiative etc.: Die Schweiz verliert an Attraktivität

19.09.2013

Finanz und Wirtschaft

«Die Erkenntnis, dass weniger Freiheit letztlich auch weniger Wohlstand bedeutet, scheint nicht weit verbreitet zu sein.» Ein Kommentar von Finanz und Wirtschaft-Redaktor Peter Morf: Der Wert der Freiheit

18.09.2013

Neue Zürcher Zeitung

Der Bundesrat hält sich in der Kontroverse über die Folgen einer Annahme der «1:12»-Initiative auf AHV und Steuereinnahmen stark zurück. Die Regierung ist ein gebranntes Kind: Heikle Prognosen über die «1:12»-Initiative

17.09.2013

Oltner Tagblatt

Eine starke AHV gehört zu den wichtigsten Forderungen der Gewerkschaften. Doch ausgerechnet durch die 1:12-Initiative drohen Einnahmeausfälle bei Steuern und Sozialversicherungen, meint der Bundesrat. Die Gewerkschaften verneinen: Bundesrat warnt: 1:12 schadet der AHV – Gewerkschaften verneinen

16.09.2013

Neue Zücher Zeitung

Der Bundesrat wagt keine Prognosen hinsichtlich möglicher Folgen der 1:12-Initiative auf die Situation der AHV: Der Bundesrat begibt sich nicht aufs Glatteis

16.09.2013

succèSuisse News

In der heutigen Fragestunde wollte Nationalrat und Mitglied der succéSuisse-Trägerschaft Fathi Derder wissen, mit wie vielen Ausfällen der Bundesrat bei Steuern und Sozialversicherungen nach einer Annahme der 1:12-Initiative rechnet (13.5305).

Die mündliche Antwort von Johann Schneider-Ammann, Vorsteher des Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (nur französisch): Auszug Amtliches Bulletin Nationalrat HS 2013 16.09.2013

 

Ausserdem fragte auch Nationalrat und Gewerbeverbandspräsident Jean-François Rime nach, wie der Bundesrat mutmasslichen Ausfälle von Sozialversicherungsbeiträgen nach einer Annahme der 1:12-Initiative zu kompensieren gedenkt (13.5352).

Die mündliche Antwort von Alain Berset, Vorsteher des Departement des Innern (nur französisch): Auszug Amtliches Bulletin Nationalrat HS 2013 16.09.2013

13.09.2013

succèSuisse News

Der Bundesrat hat die Interpellation von Jean-François Rime betreffend Auswirkungen der 1:12-Iniative auf die Sozialversicherungen beantwortet, leider ohne klare Fakten und Zahlen:

 

«Angesichts ihrer negativen Auswirkungen auf die Schweizer Volkswirtschaft empfiehlt der Bundesrat die Initiative zur Ablehnung.
Damit die Auswirkungen der Volksinitiative auf die Sozialversicherungen beurteilt werden können, bräuchte es zunächst eine genaue Vorstellung der Folgen für die ökonomischen Aggregate und im Besonderen für die Lohnmasse. In diesem Bereich überwiegen jedoch die Unsicherheitsfaktoren. [...]»

 

Die komplette Antwort des Bundesrates zur Interpellation: 13.3515 Volksinitiative "1:12 - Für gerechte Löhne". Auswirkungen auf die Sozialversicherungen

11.09.2013

Handelszeitung

«Die 1:12-Initiative surft auf einer Welle der Empörung über die Abzocker in den Chefetagen. Doch die Argumente der Befürworter sind einer Paarung von Ideologie und Ignoranz entsprungen. Einer ökonomischen Analyse halten sie nicht stand. Statt mehr Gerechtigkeit zu bringen, unterminiert das Projekt Lohngrenze das Erfolgsmodell Schweiz»

Sieben Gründe, warum eine gesetzliche Lohnobergrenze dem Land schadet: Wider die ökonomische Logik

10.09.2013

24heures

L'initiative 1:12 de la Jeunesse socialiste pourrait entraîner jusqu'à 2,5 milliards de francs de pertes annuelles pour les rentes vieillesse et jusqu'à 1,5 milliard pour l'impôt fédéral direct, d'après une enquête de l'Université de Saint-Gall, mandatée par l'Union suisse des arts et métiers :
L'initiative 1:12 «ferait perdre 4 milliards à la Confédération»

 

Pour plus d'informations sur l'étude :
usam Dossier de presse 10.09.2013

10.09.2013

Tagesanzeiger

Eine Studie der Universität St. Gallen im Auftrag des Schweizerischen Gewerbeverbandes (sgv) beweist, dass es bei Annahme der 1:12-Initiative zu Steuerausfällen und Problemen bei den Sozialversicherungen kommen könnte. Die Einnahmeausfälle werden auf bis zu vier Milliarden Franken pro Jahr geschätzt:
Bis 4 Milliarden Ausfälle bei Ja zur 1:12-Initiative


Weitere Informationen zur Studie:
sgv Medienmappe 10.09.2013 (pdf)

08.09.2013

Schweiz am Sonntag

Lesenswerter Kommentar von Martin Janssen, Unternehmer und emeritierter Professor für Finanzmarktökonomie, über wertschöpfungsorientierte Lösungen: Wohlstand ja, Initiative nein!

08.09.2013

TagesAnzeiger

Eine repräsentative Meinungsumfrage der «SonntagsZeitung», durchgeführt vom Institut Isopublic, zeigt:
1:12-Initiative fällt beim Volk nun klar durch

08.09.2013

SonntagsZeitung

«Ein Autonomieeingriff per Verfassung ist nicht zielführend, wir müssen dafür sorgen, dass sich Verwaltungsrat, Management und Aktionäre selber disziplinieren. Ausserdem wissen wir, dass die Schweiz ein liberaler Wirtschaftsstandort ist, das macht sie attraktiv. Ich baue darauf, dass die Stimmbürger den Wohlstand nicht unterminieren, indem sie die 1:12-Initiative unterstützen. In diesem Zusammenhang wird viel über Ethik und Gerechtigkeit debattiert, dabei handelt es sich aber oft um Neid- und Umverteilungsdiskussionen.»

Zitat von Andreas Jacobs, Präsident der Familienholding Jacobs und von Barry Callebaut: «Ein zweistelltiger Millionenbetrag ist übertrieben und nicht notwendig»

03.09.2013

Tagblatt

 

«Die Initiative ist ein schwerer Eingriff in die Entscheidungsfreiheit der notabene staatstragenden Firmen, welche unser Land auch im schwierigen Umfeld einer desolaten EU vor Massenarbeitslosigkeit und schwindligen Staatsverschuldungen bewahrt haben.»

Treffender Kommentar von Musiker und Konzeptkünstler Dieter Meier zur 1:12-Initiative: Denn sie wissen nicht, was sie tun

28.08.2013

succèSuisse News

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständesrates (WAK-S) hat beschlossen, die Mindestlohn-Initiative ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung zu empfehlen. Mit diesem Entscheid folgt die Kommission dem Bundesrat.
Gemäss NZZ hat ein von der Kommission eingeforderter Verwaltungsbericht gezeigt, dass nur relativ wenig Arbeitnehmer von Tieflöhnen betroffen seien und es sich dabei «oft um ein vorübergehendes Phänomen beim Einstieg ins Berufsleben handelt». Der von der Initiative geforderte Mindestlohn sei überdies im internationalen Vergleich sehr hoch und würde die Integration von wenig qualifizierten und jungen Personen in den Arbeitsmarkt erschweren.
Der Ständerat wird  am 24. September 2013 anlässlich der Herbstsession über die Vorlage beraten.

 

27.08.2013

Neue Zürcher Zeitung

Was dürfen Manager verdienen? In der Schweiz befürwortet immer noch eine Mehrheit Lohnobergrenzen für Manager. Weitaus diffuser werden die Antworten jedoch, wenn es um die genaue Ausgestaltung geht: Mehrheit für Lohnobergrenze

 

26.08.2013

Der Bund

Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann hat vor der 1:12-Initiative der Jungsozialisten keine Angst, aber allergrössten Respekt. Es gehe nun darum, der Bevölkerung klarzumachen, dass einzelne Exzesse in 50 oder 100 Firmen nicht dazu führen dürften, die Wirtschaftsfreiheit der übrigen 330'000 Unternehmen einzuschränken: «Ich verteidige keinen dieser Typen»

24.08.2013

succèSuisse News

Die Delegierten der FDP.Die Liberalen und der SVP stimmten fast einstimmig gegen die 1:12-Initiative der Jungsozialisten!

Weitere Informationen:
Generalversammlung FDP.Die Liberalen
Generalversammlung SVP

21.08.2013

ZDF Frontal21

Kritischer Beitrag aus Deutschland zur Volksabstimmung über die 1:12-Initiative: Gegen Maßlosigkeit - Schweiz will Managergehälter begrenzen

20.08.2013

Basellandschaftliche Zeitung

SVP-Grossrat Joël Thüring will von der Basler Regierung wissen, wie hoch der Steuerausfall in der Stadt bei einem Ja zur 1:12-Initiative der Jungsozialisten wäre: Basler Regierung soll bei 1:12-Initiative Fakten auf den Tisch legen

18.08.2013

Sonntagszeitung

Interview mit Uhrenfabrikant Jean-Claude Biver: «1:12 ist Sowjetunion. Dieses Modell ist gescheitert»

15.08.2013

Freiburger Nachrichten

«Die entstehenden Löcher in der Staatskasse und bei den Sozialwerken könnten nicht gestopft werden, die Leistungen müssten extrem gekürzt werden. Wohlstand ade, nicht für die über 1:12er, sondern für alle anderen, das ist das grosse Problem. Wir sollten alle merken, dass wir auf dem Ast sitzen, welchen wir, durch diese Initaitive, am Absägen sind.»

Zitat aus dem lesenswerten Kommentar von succèSuisse-Mitglied Pio Brönnimann: 1:12 - ja gerne!

 

13.08.2013

Cash

Arbeitgeberpräsident Valentin Vogt: «Die Schweizer sind innerlich unzufrieden»

12.08.2013

Gewerbezeitung

Im Interview «Löhne entstehen nicht an der Urne» sagt Wirtschafts-publizist Beat Kappler zu den Folgen einer Annahme der 1:12-Initiative :

«Einerseits könnte man keine teuren Spezialisten anheuern, deren Risiken nicht abdecken, und andererseits würden Tieferentlohnte in andere Firmen ausgegliedert, damit das Verhältnis hinaufgeht. Einige Multinationale mit teurem zentralem Personal würden wohl wegziehen. Sicher aber würden die unteren Löhne nicht angehoben. Doch all dies verblasst vor dem Hochmut der Urheber der Initiative, die glauben, dass solche Lohnverhältnisse aus der politischen Urne hervorgehen sollen.»

10.08.2013

succèSuisse News

 

«Ein Mindestlohn mag kurzfristig betrachtet sozialpolitisch populär klingen, längerfristig werden die Wirkungen aber alles andere als sozial sein. Die anstehenden Gesetzes- und Verfassungsvorlagen müssen kritisch bezüglich ihrer kurz- wie auch langfristigen Wirkungen auf den bisher hervorragend funktionierenden Schweizer Arbeitsmarkt überprüft und ein Entscheid im Lichte dieser Ergebnisse getroffen werden.»

Dieses Fazit zieht der Daniel Kalt, Chefökonom Schweiz der UBS AG in seinem Beitrag «Dem Arbeitsmarkt droht Regulierungswelle». Lesen Sie den spannenden Artikel in der der aktuellen Ausgabe der UBS Konjunkturanalyse Schweiz.

07.08.2013

Der Bund

Von der fehlenden Verantwortung der Superreichen für das Gemeinwohl und populistischen Scheinlösungen: Kleine und grosse Schmarotzer

05.08.2013

Neue Zürcher Zeitung

SuccèSuisse im Sinne der Initianten auf gutem Weg: Verein «SuccèSuisse» hat bereits 600 Mitglieder ...

31.07.2013

Avenir Suisse

Andreas Müller ruft die liberalen Kräfte in der Politik und in der Wirtschaft auf, sich mehr und besser für die Zukunft einer Schweiz in der globalisierten Welt zu engagieren: «Parler vrai» Erfordernisse für eine globalisierte Schweiz in einer globalisierten Welt

30.07.2013

Die offizielle Nein-Kampagne ist online ...

Unter http://www.1-12-nein.ch finden sie ab heute Aktuelles und Wissenswertes gegen die 1:12-Initiative.

30.07.2013

Finanz und Wirtschaft

Kommentar von Manfred Rösch zum Erhalt des liberalen Erbes der Schweiz: «Der Geist von 1848»

20.07.2013

Schweiz am Sonntag

Beraterverträge, Überstundenabrechnung, Auslandaufenthalte: Millionen-Saläre wären auch mit der 1:12-Initiative möglich, über die am 24. November abgestimmt wird: «1:12-Initiative ist löchrig wie Emmentalerkäse»
 

19.07.2013

Neue Zürcher Zeitung

Zürcher Regierung zu 1:12-Initiative der Jungsozialisten: Eine Gefahr für den Standort Zürich

18.07.2013

Avenir Suisse

Wie die AHV von den hohen Einkommen profitiert:
Gefährliche Umverteilungsübungen

17.07.2013

20 Minuten

Valentin Vogt, Präsident der Arbeitgeber, über Abzocker, die Erhöhung des Rentenalters und ein Schweizer Erfolgsrezept:
«2030 werden uns 400'000 Fachkräfte fehlen»

10.07.2013

succèSuisse News

SVP-Nationalrat und Präsident des Schweizerischen Gewerbeverbandes Jean-François Rime will vom Bundesrat wissen, welche Folgen die Annahme der 1:12-Initiative der Jungsozialisten für die Sozialversicherungen (AHV, IV, EO) und die SUVA hätte.

13.3515 Interpellation Jean-François Rime: Auswirkungen der Volksinitiative «1:12 – Für gerechte Löhne» auf die Sozialversicherungen

Wir sind gespannt auf die Antwort von Bundesrat Alain Berset!

10.07.2013

Berner Zeitung

Bersets Sorgen mit der 1:12-Initiative

10.07.2013

succèSuisse News

Der Zürcher Kantonsrat Dieter Kläy wollte vom Regierungsrat wissen, welche Auswirkungen eine Annahme der 1:12-Initiative der Jungsozialisten auf den Kanton und die Gemeinden im Kanton Zürich hat: 812. Anfrage

Die Antwort des Regierungsrates ist eindeutig:

«[...] Eine Annahme der Initiative würde der Volkswirtschaft des Kantons und der ganzen Schweiz schaden.
Für den Lebensstandard der Arbeitnehmenden ist nicht das Verhältnis zum Höchstlohn, sondern das verfügbare Einkommen massgebend; mit der Initiative wird das allgemeine Lohnniveau nicht angehoben. [...]

[...] In der Steuerperiode 2010 haben im Kanton Zürich 815 steuerpflichtige Personen über einen steuerbaren Nettolohn von Fr. 750 000 und mehr verfügt. Wenn bei diesen Personen der Nettolohn auf Fr. 750 000 verringert würde, betrügen die damit verbundenen Ausfälle bei den Staats- und Gemeindesteuern (ohne Kirchensteuer) rund 188 Mio. Franken. Zusammen mit den Ausfällen bei der direkten Bundessteuer ergäben sich Steuerausfälle von insgesamt rund 260 Mio. Franken. [...]»

05.07.2013

succèSuisse News

Gemäss Innovationsreports 2013 des INSEAD führt die Schweiz die Rangliste der innovativsten Länder wie bereits letztes Jahr an. Eine Leistung auf die man stolz sein kann! Schlüsselerkenntnis des Berichtes: «Innovation is a global game: The top-ranked countries in the GII come from different parts of the globe, confirming the global dispersion of innovation.»
International tätige Firmen sind für die Innovationsfähigkeit eines Landes entscheidend, da sie neben hohen Investitionen in die Innovation auch die Beziehungen und den Austausch zu anderen Forschungs- und Innovationszentren verstärken  dieser Meinung ist auch avenir suisse: Multis: Zerrbild und Wirklichkeit

05.07.2013

SRF 10vor10

Mehr fürs Geld trotz Hochpreis-Insel: SRF Video Player

In der Schweiz wird hitzig über Wohlstand und dessen Verteilung debattiert. Viele haben den Eindruck, die wirtschaftlichen und sozialen Unterschiede im Land würden immer grösser. Die Denkfabrik Avenir Suisse jedoch behauptet, dass wir uns mehr leisten können als früher
 

05.07.2013

Schweizerische Gewerbezeitung sgz

Für Olivier Mark, den Westschweizer Unternehmer und Präsidenten von Jardin Suisse, ist das linke Umverteilungs-Volksbegehren absolut inakzeptabel: Ein tödliches Gift für die KMU

04.07.2013

Neue Zürcher Zeitung

Von wachsender Ungleichheit keine Spur

03.07.2013

succèSuisse News

Der Vorstand des Schweizerischen Instituts für Verwaltungsräte (sivg) hat einstimmig die Nein-Parole zur 1:12-Initiative der Jungsozialisten beschlossen: sivg-Positionspapier

30.06.2013

SonntagsZeitung

Interview mit Peter Voser, CEO von Royal Dutch Shell: «Dieser Reglementierungsdrang löst bei einem marktorientierten Menschen wie mir grosse Bedenken aus»

28.06.2013

scienceindustries

Christoph Mäder in seiner Präsidialrede an der Generalversammlung zur 1:12-Initiative:
"Diese Initiative zeigt aber auch eine zunehmende Neigung unserer Politik und Gesellschaft, sich nicht mehr mit der profanen Frage, wie man Wertschöpfung schafft, zu beschäftigen, sondern sich vielmehr für vermeintlich moralische Gerechtigkeits- und Umverteilungsfragen zu interessieren."

28.06.2013

Neue Zürcher Zeitung

Die «1:12»-Initiative aus amerikanischer Sicht

25.06.2013

Zürcher Oberländer

Interview mit Ruedi Noser über wirtschaftsfeindliche Tendenzen in der Schweiz, über den Bankendeal und über Manager: «Holzhammerkur ist unnötig»

15.06.2013

24 heures

Un combat pour le modèle suisse 

15.06.2013

Neue Zürcher Zeitung

Warum die Suva die «1:12»-Initiative fürchtet

13.06.2013

avenir suisse

Reicher und gleicher als die meisten

12.06.2013

The Economist

A week's wages

11.06.2013

succèSuisse News

Wir freuen uns, dass Swissmem, der Verband der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie, das Anliegen von succèSuisse teilt und das Engagement in unserer Bewegung unterstützt! Link

05.06.2013

kmuRundschau

12 zu 1 verliert die Schweiz

02.06.2013

SonntagsZeitung

Firmen müssen Mitarbeiter überzeugen

27.05.2013

Neue Luzerner Zeitung

«Man schlägt Lecks in den AHV-Tanker»

25.05.2013

Neue Zürcher Zeitung

Wenn der Esel auf dem Eis tanzt

03.05.2013

SRF 1 Arena

Faire Löhne: Zu welchem Preis?

29.04.2013

succèSuisse News

Sie sind gefragt! Was sind Ihre Argumente gegen die 1:12-Initiative?

25.04.2013

TagesWoche

Der neue Klassenkampf 

23.04.2013

Neue Zürcher Zeitung

Gefahr für Standort Schweiz

12.04.2013

Neue Zürcher Zeitung

Wenn die Hochlöhne verschwinden

12.04.2013

Tagesanzeiger

«Eine neue Steuer wäre Gift»

10.04.2013

Neue Zürcher Zeitung

Aufflackernder Klassenkampf

04.04.2013

Die Zeit

Populistische Genossen

04.04.2013

WOZ

«So ein Unsinn!»

20.03.2013

Tagesanzeiger

succèSuisse

14.03.2013

Neue Zürcher Zeitung

Es geht um Klassenkampf

14.03.2013

Neue Zürcher Zeitung / NZZ Online

Politische Unternehmer gesucht

01.01.1970

Horizon 2020

Für einen starken Forschungsstandort Schweiz

Mehr

01.01.1970

test

 

01.01.1970

Weniger Regulierung und mehr KMU-Politik

Die Rahmenbedingungen für Schweizer KMU sind härter geworden. Vor allem die gesetzlichen Vorgaben, die Kreditvergabe der Banken und die Rekrutierung von Personal sind Brennpunkte. Dies zeigt eine repräsentative Befragung des gfs.bern, die im Auftrag von SuccèSuisse bei KMU-Geschäftsführern durchgeführt wurde.


Zur Umfrage

 

Aktuell

12.02.2017

Das heutige Nein zur Unternehmenssteuerreform III

Die Wirtschaft braucht jetzt Rechtssicherheit

Die Stimmbevölkerung hat entschieden, die Steuerreform abzulehnen. Im Vorfeld der Pro-Kampagne wurde aufgezeigt, dass diese Steuerreform einen geordneten Übergang in ein neues international akzeptiertes Steuersystem ermöglicht, Steuereinnahmen gesichert und die Handlungsoptionen der Kantone und Gemeinden verbessert hätte. Doch die Ungewissheit, was diese Reform genau für den Mittelstand bedeutet hätte, bewegte eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer, ein Nein in die Urne zu legen. Jetzt sind die Kantone und die Politik gefordert, die Rechtsunsicherheit für den Wirtschaftsstandort Schweiz, die mit diesem Nein entstanden ist, so rasch wie möglich zu beseitigen. Mehr