Kommentare

  • Der Kommentar von succèSuisse Mitglied Hans Rudolf Fuchs aus Therwil:
    > Kommentar «Einkommensverteilung»

    Die Initianten der 1:12-Initiative behaupten, dass die Lohnschere immer weiter auseinander driftet und das Lohneinkommen ungleicher verteilt wird. Das stimmt nicht!

    Hier zwei spannende Vergleiche, die das auch belegen:

    Studie der OECD:


    Artikel von Avenir Suisse vom 13. Juni 2013
    > «Reicher und gleicher als die meisten» (pdf)

  • Der Kommentar von succèSuisse Mitglied Willy Burgermeister aus Romanshorn:
    > Kommentar «Eine Schweiz für alle»

    succèSuisse Mitglied Willy Burgermeister entgegnet Christian Levrat in einem Brief, was Vielfalt in der Schweiz ausmacht, dass eine völlige soziale Gleichheit eine Utopie ist und über die Gefahr, in eine verheerende «Nimm-Gesellschaft» abzurutschen.
  • Der Kommentar SP Schweiz-Mitglied Gotthard Frick aus Bottmingen:
    > Kommentar «1:9-Initiative - nicht durchgedacht»

    SP-Mitglied Gotthard Frick weist darauf hin, dass das Verhältnis 1:12 der Initianten irreführend ist: Was zählt, ist der Nettolohn, der bleibt, wenn die Steuern abgezogen werden. Die Initiative berücksichtigt aber die Steuerprogression nicht. Gotthard Frick rechnet in einem Beispiel aus der Stadt Basel vor, dass bei Annahme der Initiative nur ein Verhältnis von rund 1:9 resultieren würde.

Aktuell

12.02.2017

Das heutige Nein zur Unternehmenssteuerreform III

Die Wirtschaft braucht jetzt Rechtssicherheit

Die Stimmbevölkerung hat entschieden, die Steuerreform abzulehnen. Im Vorfeld der Pro-Kampagne wurde aufgezeigt, dass diese Steuerreform einen geordneten Übergang in ein neues international akzeptiertes Steuersystem ermöglicht, Steuereinnahmen gesichert und die Handlungsoptionen der Kantone und Gemeinden verbessert hätte. Doch die Ungewissheit, was diese Reform genau für den Mittelstand bedeutet hätte, bewegte eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer, ein Nein in die Urne zu legen. Jetzt sind die Kantone und die Politik gefordert, die Rechtsunsicherheit für den Wirtschaftsstandort Schweiz, die mit diesem Nein entstanden ist, so rasch wie möglich zu beseitigen. Mehr