succèSuisse

Für eine liberale Wirtschaftsordnung – für eine erfolgreiche Schweiz

  • Die Schweiz ist eine Erfolgsgeschichte. Unser materieller Wohlstand und die soziale Wohlfahrt der Schweiz basieren auf einer liberalen Wirtschaftsordnung. Doch das Erfolgsmodell Schweiz mit seiner tiefen Arbeitslosigkeit, seiner hohen Lebensqualität und der sozialen Sicherheit ist in Gefahr.
  • Im Namen der «Verteilgerechtigkeit» wird von linker Seite gegen die liberale Wirtschaftsordnung mobil gemacht. In den nächsten zwei bis sechs Jahren stehen eine Anzahl von koordinierten Initiativen und Referenden an, die den zukünftigen Erfolg der Schweiz in hohem Masse gefährden. Auch die Angriffe auf die Personenfreizügigkeit als zentraler Bestandteil der Bilateralen Verträge bedrohen den Wirtschaftsstandort.
  • Darum müssen wir gemeinsam und entschieden für das Erfolgsmodell Schweiz einstehen.
  • Mit «succèSuisse» wollen wir alle liberalen Kräfte mobilisieren, die sich gegen die Absichten stellen, unseren Wohlstand und die soziale Sicherheit aufs Spiel zu setzen.
  • «succèSuisse» ist eine Bewegung, die allen offen steht, die an das Erfolgsmodell Schweiz glauben und täglich daran arbeiten.
  • «succèSuisse» ist eine schlanke Organisation, die sich für eine liberale Wirtschaftsordnung einsetzt und bestehende Verbände und Parteien wo nötig und gewünscht unterstützt.

 Aktuelle Themen:

 Die Trägerschaft:

Ruedi Noser, Nationalrat
Gerhard Pfister, Nationalrat
Peter Schilliger, Nationalrat
Fathi Derder, Nationalrat
Beat Walti, Nationalrat
Nicole Loeb, LOEB Holding AG
Alex Wassmer, KIBAG Holding AG
Dietrich Pestalozzi, Pestalozzi + Co AG
Martin Naville, Swiss-American Chamber of Commerce
Martin Haefner, AMAG Automobil- und Motoren AG
Peter Spuhler, Stadler Rail Group

Aktuell

12.02.2017

Das heutige Nein zur Unternehmenssteuerreform III

Die Wirtschaft braucht jetzt Rechtssicherheit

Die Stimmbevölkerung hat entschieden, die Steuerreform abzulehnen. Im Vorfeld der Pro-Kampagne wurde aufgezeigt, dass diese Steuerreform einen geordneten Übergang in ein neues international akzeptiertes Steuersystem ermöglicht, Steuereinnahmen gesichert und die Handlungsoptionen der Kantone und Gemeinden verbessert hätte. Doch die Ungewissheit, was diese Reform genau für den Mittelstand bedeutet hätte, bewegte eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer, ein Nein in die Urne zu legen. Jetzt sind die Kantone und die Politik gefordert, die Rechtsunsicherheit für den Wirtschaftsstandort Schweiz, die mit diesem Nein entstanden ist, so rasch wie möglich zu beseitigen. Mehr

Urs Angliker, Rektor/Geschäftsführer HFA Höhere Fachschule für Aussenwirtschaft

«Nicht die kleinere Lohnschere war in den 1980iger Jahren das Erfolgsrezept der Schweizer Wirtschaft (wie das die Initianten der 1:12 Initiative behaupten), sondern das liberale Wirtschaftssystem, welches die Linken nun konsequent abschaffen wollen.»